Bws Gemeinnützige Allgemeine Bau Wohn U Siedlungsgenossenschaft Reggenmbh
Okay, lehn dich mal kurz zurück und schnapp dir einen Kaffee (oder Tee, ich judge nicht). Heute reden wir über einen Namen, der sich anhört, als hätte jemand mit dem Gesicht auf der Tastatur geschlafen: Bws Gemeinnützige Allgemeine Bau Wohn U Siedlungsgenossenschaft Reggenmbh. Keine Sorge, du musst das nicht auswendig lernen. Ich nenne sie einfach „die BWS“ – klingt fast wie ein cooles Raumschiff, oder? 🚀
Was zur Hölle ist das überhaupt?
Stell dir vor: Du willst eine Wohnung, die bezahlbar ist, gemütlich und irgendwo, wo die Nachbarn dich nicht gleich anzeigen, weil du um 22:03 Uhr mal laut lachst. Genau da kommt die BWS ins Spiel. Sie ist eine Wohnungsbaugenossenschaft – also ein Verein von Leuten, die sagen: „Hey, lass uns gemeinsam Häuser bauen, statt alleine an der Miete zu verzweifeln!“ Und das Ganze ist gemeinnützig, was bedeutet: Die wollen nicht reich werden, sondern einfach, dass du ein Dach überm Kopf hast. Verrückte Idee, oder?
Der Name ist natürlich ein echter Zungenbrecher. „Bws Gemeinnützige Allgemeine Bau Wohn U Siedlungsgenossenschaft Reggenmbh“ – das klingt, als hätte ein Jurist und ein Dichter miteinander gewürfelt. Aber hinter dem Monsterwort steckt ein richtig netter Gedanke: Wohnen darf nicht teuer sein.
Wie funktioniert das? – Simpler als IKEA-Aufbauanleitung
Also, statt bei einem Vermieter zu mieten, der jedes Jahr die Miete erhöht, weil „der Markt das so will“ (was für ein Blödsinn), kaufst du bei einer Genossenschaft Anteile. Du wirst sozusagen Miteigentümer. Keine Angst, du musst kein Börsenprofi sein. Du zahlst einen kleinen Betrag ein (oft so zwischen 500 und 5.000 Euro – je nachdem) und bekommst dann ein lebenslanges Wohnrecht. Die Miete? Die ist stabil, oft 30–40 % günstiger als auf dem freien Markt. Und das Beste: Du hast ein Mitspracherecht. Ja, du darfst mitentscheiden, ob der Spielplatz neu gestrichen wird oder ob die Hecke im Innenhof mehr Platz braucht. Demokratie im Wohnzimmer – geiler geht’s kaum.
Die BWS ist da besonders: Sie baut nicht nur Betonklötze, sondern Siedlungen. Mit Grünflächen, Gemeinschaftsgärten und manchmal sogar einem kleinen Café um die Ecke. Die Leute, die dort wohnen, sind oft seit Jahrzehnten da. Die kennen sich, helfen sich beim Umzug und klatschen nicht nur übereinander, sondern auch miteinander. Klingt kitschig, ist aber echt.

Warum ist das wichtig? (Außer, dass es cool ist)
Weil Wohnen kein Luxus sein sollte, sondern ein Grundrecht. Aber in vielen Städten fühlt es sich an, als müsste man für eine 2-Zimmer-Wohnung einen Kredit aufnehmen, der größer ist als das BIP von Monaco. Die BWS und andere Genossenschaften zeigen: Es geht auch anders! Sie sind nicht auf Gewinn aus, sondern auf Gemeinschaft. Und das ist in einer Welt, in der Mieter oft nur als „Einnahmequelle“ gesehen werden, ein kleines Wunder.
Stell dir vor: Du zahlst jeden Monat fair. Keine Angst vor Eigenbedarfskündigung („Tschüss, wir sanieren!“). Keine horrenden Nebenkostenabrechnungen. Stattdessen: Ein Brief vom Vorstand, der dich fragt, ob du Lust hast, beim Sommerfest den Grill anzuwerfen. Ja, das klingt nach Oma-Kaffeefahrt, aber glaub mir – wenn du einmal in so einer Genossenschaft wohnst, willst du nie wieder zurück in die „Anonym-Miet-Hölle“.

Ein kleiner Witz zwischendurch
Warum hat die BWS keinen Aufzug? Weil sie schon genug steigende Mieten vermeidet! (Ok, ich lass mich raus.) Aber im Ernst: Der Name „Reggenmbh“ klingt, als hätte jemand beim Gründen „Regenbogen-GmbH“ sagen wollen, aber dann husten müssen. Vielleicht ist es ein geheimes Zeichen für Regenbögen. Ich hoffe es. 🌈
Wie wird man Mitglied? – Keine Angst
Du ziehst nicht einfach so ein. Du musst Mitglied werden. Dafür kaufst du Anteile (oft einmalig). Dann wartest du vielleicht ein bisschen – ja, es ist wie bei einer guten Restaurant-Reservierung: Die besten Plätze sind begehrt. Aber sobald du drin bist, hast du ein sicheres Zuhause. Die BWS ist nicht riesig, sondern eher wie eine freundliche Tante, die dir ab und zu Kekse schenkt – nur, dass die Kekse hier günstige Mieten sind.

Fazit: Warum du jetzt „BWS“ sagen solltest, statt mega zu stöhnen
Weil sie beweist, dass Wohnen nicht nur Business ist. Sondern ein Miteinander. Dass man nicht reich sein muss, um ein gutes Leben zu haben. Und dass ein Name, der aussieht wie ein kaputter Drucker, eine der besten Ideen der Welt versteckt: Genossenschaftlich leben – fair, stabil, gemeinsam.
Also, wenn du das nächste Mal an einem Hochhaus vorbeigehst und denkst: „Boah, wie teuer hier…“, dann denk an die BWS. Sie sind die Underdogs, die Wohn-Helden im Hintergrund. Und wer weiß: Vielleicht wird eines Tages auch dein Zuhause zu einer Genossenschaft. Dann kannst du deinen Freunden stolz erklären: „Ich lebe in einem Zungenbrecher, aber mein Mietvertrag ist so stabil wie ein Gummibärchen am Badewannenrand – unkaputtbar!“
Leb wohl, ihr lieben Mieter! Und denkt dran: Gute Nachbarn und faire Mieten sind wie Schokolade – man will nie genug davon haben. 🍫
