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Reise In Die Usa Was Ist Zu Beachten


Reise In Die Usa Was Ist Zu Beachten

Reise In Die Usa: Was Ist Zu Beachten? (Meine Unpopuläre Meinung)

Ihr plant also eine Reise in die USA? Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet viel sehen. Vor allem: riesige Parkplätze und Leute, die lächeln, als hätten sie gerade einen Lottogewinn erfahren. Aber Vorsicht. Die USA sind kein Ponyhof. Sie sind eher ein Ponyhof, in dem alle Ponys plötzlich 50 Dollar pro Streicheleinheit verlangen. Hier ist mein ehrlicher, völlig unpopulärer Leitfaden.

Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Einreise & Visum. Oh, die Bürokratie! Ihr braucht entweder einen Reisepass, der noch drei Leben lang gültig ist, oder ihr beantragt das ESTA. Das ist dieses Online-Formular, das sich anfühlt wie eine Prüfung in Paranoia.

„Haben Sie jemals eine Ziege beleidigt? Sind Sie Mitglied einer Untergrund-Backgruppe?“
Seid ehrlich, aber nicht zu ehrlich. Lügt nie offensichtlich. Die Beamten an der Grenze haben einen sechsten Sinn für nervöse Touristen. Lächeln Sie. Sagen Sie: „Ich will nur Ihre Donuts essen.“ Das funktioniert meistens.

Jetzt zum Thema Geld: Trinkgeld. Mein absoluter Endgegner. Ihr denkt, ihr bestellt einen Kaffee? Falsch. Ihr bestellt eine Service-Gebühr von 20 Prozent plus einen Kaffee. Jeder, wirklich jeder erwartet Trinkgeld. Der Kellner. Der Barmann. Der Typ, der Ihnen die Tür aufhält. Der Typ, der Ihnen den Kaffee bringt, den Sie selbst geholt haben. Ich war einmal in New York und habe einem Automaten Trinkgeld gegeben. Ich schwöre, das Teil hat mich angeguckt. Mein Tipp: Rechnet einfach 30 Prozent auf alles drauf. Dann seid ihr auf der sicheren Seite – und pleite.

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Das Essen: Eine gefährliche Zone

Ihr denkt an Burger und Pommes? Ja, aber in Super Size. Portionen in den USA sind keine Portionen. Sie sind Essensgebirge. Ich habe einmal eine Vorspeise bestellt. Sie kam auf einem Tablett, das groß genug für ein Kleinkind war, um darauf zu schlafen. „Können Sie das nicht essen?“, fragte der Kellner vorwurfsvoll. Ich war dann im Koma. Bestellt immer die kleinste Option. Die „Small“-Pommes sind europäische XL. Die „Large“-Pommes sind ein Lebensvorrat.

Straßenverkehr: Eine Demonstration von Aggression

Autofahren in den USA ist wie eine Fahrt durch Grand Theft Auto, nur mit mehr Klimaanlage. Ihr denkt, ihr kennt Verkehrsregeln? Vergesst es. In Florida fährt jeder wie betrunken und beleidigt. In New York hupt jeder für alles. Hupen bedeutet dort: „Ich existiere!“ Oder: „Die Ampel ist grün seit 0,2 Sekunden!“ Oder: „Ich mag dein Auto nicht!“ Mietet ein Auto. Aber denkt dran: Die Versicherung kostet mehr als der Flug. Und Linksabbiegen ist ein Glücksspiel auf Leben und Tod.

Fragt Nach Den USA
Fragt Nach Den USA

Die Kreditkarten-Diktatur

Bargeld wird in den USA belächelt. Ich habe versucht, einen Hotdog mit einem 10-Dollar-Schein zu bezahlen. Der Verkäufer sah mich an, als hätte ich einen Stein aus der Steinzeit vorgelegt. „Sorry, Karte nur. Oder App.“ Sie haben Apps für alles. Es gibt eine App, um den Platz im Aufzug zu reservieren. Ernsthaft. Ihr braucht also eine Kreditkarte. Eine richtige. Mit Chip. Und einem Gebet, dass sie nicht gesperrt wird, nur weil ihr in einem anderen Bundesstaat tankt.

Die Leute: Übertrieben freundlich

Die Amerikaner sind die freundlichsten Menschen der Erde. Aber das ist eine Falle. Sie fragen: „Wie geht es Ihnen?“ – und erwarten keine ehrliche Antwort. Sagt nicht: „Ach, mir tut der Rücken weh und die Steuererklärung ist fällig.“ Das killt die Stimmung. Antwortet einfach: „Great!“ oder „Fantastic!“. Lächelt dabei. Ihr werdet merken, wie anstrengend es ist, den ganzen Tag glücklich zu sein. Ich habe nach einer Woche einen Muskelkater im Gesicht bekommen.

Esta Usa: Visumfreies Reisen In Die Usa – GIAU
Esta Usa: Visumfreies Reisen In Die Usa – GIAU

Und zum Schluss: Der Jetlag ist real! Euer Körper denkt, es sei 3 Uhr nachts, während die Sonne brüllt. Esst einen Bagel. Trinkt Kaffee, den man mit einem Löffel essen kann. Und bereut nichts. Die USA sind großartig. Laut, teuer, absurd – aber großartig. Packt eure Geduld ein, lasst das Trinkgeld parat, und sagt nicht „Servus“ zum Hotdog-Verkäufer. Das kommt nicht gut.

Also: Viel Spaß und genießt die Reise in die USA! (Und bringt Taschentücher mit für die Tränen, wenn ihr die erste Rechnung seht.)

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