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Selbständig Und Angestellt Gleichzeitig österreich


Selbständig Und Angestellt Gleichzeitig österreich

Stell dir vor, du hast einen Job – sicher, mit fixem Gehalt, Urlaubsgeld und allem Drum und Dran. Und gleichzeitig startest du ein kleines Business nebenbei. Klingt nach einem magischen Doppelleben, oder? In Österreich ist genau das möglich: Selbständig und angestellt gleichzeitig. Kein Scherz – echt jetzt!

Warum solltest du das überhaupt machen?

Ganz ehrlich: Weil das Leben manchmal zu kurz ist für „entweder-oder“. Angestellt sein gibt dir Stabilität – du weist, wo dein Gehalt nächsten Monat herkommt. Selbständig sein gibt dir Freiheit – du bestimmst, wann, wo und wie du zusätzlich arbeitest. Zusammen sind sie wie Butterbrot und Marmelade: einzeln gut, zusammen unschlagbar. Vielleicht hast du eine Idee für einen Online-Shop, schreibst Texte für Firmen oder bietest Yoga-Kurse an. Warum nicht einfach beides tun?

Wie geht das in Österreich?

Das klingt kompliziert, ist aber eigentlich simpel. Du bleibst in deinem Angestelltenverhältnis – ganz normal mit Versicherung, Steuer und allem. Zusätzlich meldest du dich beim Finanzamt als Selbständiger an, zum Beispiel als Kleinunternehmer. Achtung: Du brauchst eine Steuernummer – aber keine Panik, das Formular ist kurz. Die Sozialversicherung? Kein Stress: Dein Arbeitgeber zahlt für den Hauptjob, und für die Selbständigkeit zahlst du nur einen kleinen Zusatzbeitrag. Bis zu einer Gewinngrenze von rund 11.000 Euro pro Jahr (Stand 2024) bleibt es sogar steuerlich mild.

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Aber ist das nicht anstrengend?

Klar, es ist kein Spaziergang im Park. Du brauchst Disziplin und gutes Zeitmanagement. Stell dir vor, du hast zwei Hüte: einen für den Bürojob, einen für dein Start-up. Abends nach der Arbeit noch Rechnungen schreiben? Nicht jeder mag das. Aber wenn du etwas findest, das dich wirklich begeistert, fühlt es sich nicht wie Arbeit an – eher wie spielen mit Extra-Geld. Vergleiche es mit Streetfood-Koch neben dem Restaurant-Job: Du testest neue Rezepte, lernst schneller und hast immer einen Plan B.

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Was ist das Coolste daran?

Du baust dir ein zweites Standbein auf. Sollte dein Hauptjob mal unsicher werden, hast du schon ein Einkommen aus deiner Selbständigkeit. Plus: Du bekommst Einblicke in Branchen, die du sonst nie sehen würdest. Und mal ehrlich – wer will nicht seinen eigenen Chef spielen, auch nur für ein paar Stunden pro Woche? In Österreich ist das Modell legal, einfach und unkompliziert – solange du die Grenzen kennst.

Fazit: Probier's aus – aber mit Grips

Bevor du loslegst, check die genauen Regeln auf der Website der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) oder der Wirtschaftskammer. Ein Termin beim Steuerberater kostet dich vielleicht zwei Stunden, erspart dir aber Ärger. Und denk dran: Starte klein. Vielleicht nur einen Tag pro Woche selbständig – wie ein Wochenend-Fotograf oder Coach. Die Mischung aus Sicherheit und Freiheit? Ein echtes Lifehack. Also – was hält dich noch auf? Außer, dass du gerade diesen Artikel liest. 😉

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