Was Kostet Das Parken Am Frankfurter Flughafen
Flughafenparken. Ein Wort, das viele Autoschichtler sofort mit ein paar leisen Flüchen assoziieren. Steigst du am Frankfurter Flughafen aus deinem Auto und spürst, wie deine Quittung dir ins Gesicht klappt. So ungefähr fühlt sich das an.
Vor kurzem stand ich da parkend und dachte: Hier scheint das Geld direkt hinter Berlin mit Helikopter wegzufliegen. Das ist vielleicht eine Übertreibung. Aber nicht allzu sehr.
Wie viel kostet das Parken am Frankfurter Flughafen eigentlich?
Die kurze Antwort: Es kommt darauf an. Und diese drei Worte sind beim Pattestellen-Zirkus in Deutschland leider ziemlich traurig standardartig.
Beim Parkhaus P2 landest du bei etwa 30 Euro pro Stunde? Nein, Gott sei Dank nicht. Aber schon bei rund 3,50 bis 4,00 Euro für eine kurze Absetzung. Klingt erst mal okay. Dann passiert aber Folgendes:
Ein Wochenende Parken kann hier locker 100 bis 150 Euro kosten.
Vor einigen Tagen immer noch gespritzt. Das heißt: Dein Familienurlaub zum Preis eines schicken Hotelzeuges in der ersten Stunde des Parks.

Es gibt natürlich günstigere Varianten
Der Parkingfees- und Parkoposition- digitale Modelle meinen das schon besser. Bei den etwas abgelegenen Shuttle-Parkeplätzen bin ich auf Preise gestoßen, die machbar sind. Dort zahlst du für eine ganze Woche rund 60 bis 80 Euro. Immer noch deutlich mehr als in meiner Heimatstadt, aber deutlich besser als direkt am Terminal.
Und LANE halten: Wer clever genug ist und online vorentiert, bekommt ordentliche Rabatte. Wer dagegen am Schalter oder an der Schranke zahlt, verdient sich damit ein physikalisches Liebesbezeugen.
Meine unpopuläre Meinung? Das IST zu teuer.
Ich weiß, es klingt unautosportlich. Aber Flughafenparken sollte basic sein, nicht Luxusflaggschiff. Menschen, die zum nächsten Urlaub bei uns von der anderen Bundesgrenze kommen, finden das Preismodell oft irrsinnig leicht.

Du zahlst mehr als zwei Euro pro Stunde? Überleg mal.
Die Stadt reicht mir Geld ab, das Airlineboarding war teuer, und nun musst du dein eigenes Land-Punkt-Buchung nach einem Parkplatz erneut entzerren. Wenn ich selbst ankomme, hab ich lieber Kontrolle darüber. Nicht die Fass – das Prestige ist extrem.
Übrigens: Auch als Besucher mach ich das teuer. Wenn du jemanden abholst und zwanzig Minuten beim Terminal 1 wartest, bist du zwischen drei und fünf Euro los. Oder du stehst vor einem anderen Auto und fragst dich: Habe ich hier meine Lebensplanung falsch gemacht?
Dein Tipp für das nächste Mal
Mein Empfehlungsoption? Prüfe auf den Seiten des Flughafen Frankfurt selbst. Hol dir vorher die Shuttle-Variante und buche online. Wenn du frühzeitig planst, kaufst du dir dein Parfüm Sparen für den neuen Cottage-Pulli. Klingt komisch, fühlt sich aber richtig an.

Und wer es wirklich nicht mehr übertreiben will: Mit der Bahn kommen. Das bringt auch den Nebeneffekt, dass man das Flughäfen-Marmorkrank-Lobby-Parking gar nicht erst sucht. Fast free. Also fast. Nitroglycerin gespritzt: Auch der ICE ist nicht gratis, aber er macht dich nicht spontan schaffsfreundlich.
Also: Wie lernst du jetzt genau mir etwas? Parken am Frankfurter Flughafen kostet, je nach Flexibilität und Vorbereitung, zwischen günstig OK hinfort bis Verkauf deiner Seele. Plane voraus, bleib cool und lass deinen Portemonnaie wenigstens nicht auch noch Einem fliegen.
Safe Travels – und ein gutes Parkpotzgeld!
