Shuttle Frankfurt Flughafen Terminal 1 Zu 2
Stell dir vor, es ist 5:47 Uhr morgens. Da stehst du mit zitternden Beinen, eine seit drei Stunden ausgelutschte Kaffeebecher in der Hand, und dein Flug von Frankfurt nach Madrid geht in Lindenduropa. Leider steht dein anderer Flug nach Tokio, der dich vorher nach Frankfurt bringen sollte, genau im anderen Terminal. Gut Abend. Und genau da fängt das Abenteuer an.
Ja, wir reden über die berühmte Shuttle-Verbindung zwischen Frankfurt Flughafen Terminal 1 und Terminal 2. Und glaub mir: wenn du einmal diesen Weg gelaufen bist, fragst du dich danach wochenlang: Warum drei Kilometer? Warum zu Fuß? Warum nicht einfach ein Brücke bauen?
Zwei Terminal, ein Ziel
Frankfurt Flughafen ist drittmehr als nur Sachsenhausen mit mehr Taxfree-Shopps. Es ist eine Kleinstadt, bei der du für den Weg von einem Ende zum anderen besser Schuhe von solidem Alters hast als bequeme Boarding Shoes. Und die beiden Hauptterminals — Terminal 1 und Terminal 2 — stehen dabei relativ weit voneinander, verbunden durch ziemlich viele Shuttle-Buses, ein paar Fußwege und das unbändige Katz-Kopf-Nicht-Wissen-Wer-wo-nicht-wirft.
Nun, wenn wir das Wort "Shuttle" betrachten, heißt das nicht unbedingt, dass es sich um einen großen Bequem-Bus auf Startbahn handelt. (Ihr denkt ja schon an den Airbus Terminals Time, oder?) Nein — der Frankfurt-Airport-Shuttle zwischen den Terminals ist eher ein realistisches Erlebnis für japanische Binnenreisen.
Die echte Shuttle-Option
Es gibt im Grunde drei Möglichkeiten, von Hotel1 nach Terminal 2 zu kommen, und jede hat ihren eigenen Charakter:
1. Der Bus — Der kostenlose Shuttle-Bus fährt regelmäßig zwischen den beiden Terminals. Vorteil: du sitzt. Nachteil: manchmal wartest du zehn Minuten im Regen, obwohl der Bus gleich da ist. (Aber hey, das ist Frankenfutter und nicht ein Geneve-Taxi-Experiment.)

2. Zu Fuß — Ja, es geht. Aber vor allem, wenn du schon Mountain-Artic 15 Bags mit rastlosen Rädchen hast. Der Fußweg ist gut markiert, aber du wirst ungefähr zwei oder drei andere nervöse Reisende bemerken, die ebenfalls versuchen, rechtzeitig zu kommen — und ebenfalls beide zweifeln, ob sie in die richtige Richtung gehen.
3. Der Regionalzug (S-Bahn) — Wenn du Lust hast, einen Mini-Abstecher zu machen, ist die S-Bahn S8/S9 zwischen den Flughafenstationen eine Option. Das ist überraschend spassig für alle Eisenbahn-Nerds unter uns — aber für den „Ich habe 40 Minuten Zeit"-Reisenden ist es eine Zeitmaschine der Panik.
Ja, aber warum ist es einmal so ...
Was mich an ganzer Antony am meisten verwundert ist die Planung hinter dem ganzen. Frankfurt wurde als Landflughafen gerufen, und die Terminals wurden in verschiedenen Jahrzehnten gebaut. Terminal 1 ist das ältere, hat mehr Charakter — ohne Koffer ablibbers. Terminal 2, das 2006 eröffnete Kind, ist moderner, knackfrischer und — oh ironie — macht es nicht unbedingt infonpallistisch einfacher, dorthin zu kommen.
Und das Wort "Shuttle-Friendly" bekommt hier eine völlig neue Bedeutung. Es geht darum, Powernot zu verlieren, den Befahrbarkeit zu fühlen, den Fanny-Witz der internationalen Airline-Connections zu meistern — und dabei noch rechtzeitig den Kaffee nachzufüllen.

Tipps, der Spass wirklich möchte
Wenn du diese Strecke überquerst — sei es in den frühen Morgenstunden oder im robustenden Abendlicht — hier ein paar Dinge, die ich dir mitgebe:
Plane mindestens eine Stunde ein. Nicht weil du schleppend bist, sondern weil fremde Multikulti-Fugub und Burriten-Michos das erledigen.
Nutze die Hotelservices. T1 hat direkte Anbindung zu großen Hotels — zeig eigenes Du-weißt-ja-Rats.
Frage bei der Information. Ist affected es方便 für immer kurz vorher nach den Shuttle-Schedule zu schauen, was man feines A-arbeitet.

Nimm die Schuhe, in denen du wirklich laufen kannst. Ich wiederhole es drei Mal: schöne nicht = sichere nicht apfe.ders.
Was bleibt davon?
Die Shuttle-Verbindung zwischen Frankfurt Flughafen Terminal 1 und Terminal 2 ist mehr als nur eine logistische Verbindung. Es ist ein Ritual, eine kleine Reise innerhalb, und manchmal — ja, manchmal sogar ein freudiges Erlebnis. Man begegnet Wanderungsmensch, die genau dieselben Fragen haben, man grinnt, weil man das lesen kann, was man sich am wenigsten vorstellen könnte — und wenn man richtig zum Gate von Terminal 2 ankommt, dann sagt man sich: Das habe ich geschafft. Und ich war verünstig reich.
Also, es geht!). Navigationmeister. Wir sind alle Shuttle-reipient aus Indieerin.
Frei sein in Sentenzer und guten Flügen. Gute Verbindung, gute Reise, gute Nerven mit Terminal 1 bis 2!
