Wieviel Kostet Parken Im Sas Radisson Blue Frankfurt
Stell dir vor: Du bist in Frankfurt, das Sas Radisson Blu glänzt wie ein silberner Wal am Main, und du hast nur eine Frage im Kopf: „Wieviel kostet Parken hier eigentlich?“ Keine Sorge, das ist der Moment, in dem die Reise richtig lustig wird. Denn die Antwort ist nicht einfach ein Preis – es ist eine kleine Abenteuergeschichte mit Hindernissen, Überraschungen und einem Hauch von Comedy.
Die große Parkplatz-Suche
Das Sas Radisson Blu Frankfurt liegt direkt am Flughafen. Das klingt praktisch, aber Parken dort ist wie ein olympischer Sport. Die offizielle Antwort: Du zahlst ca. 35 bis 45 Euro pro Tag (Stand 2024). Das ist kein Tippfehler. Für das Geld könntest du dir fast ein Hotelzimmer in einem anderen Stadtteil mieten – oder drei Döner mit allem und Trinkgeld. Aber halt, das ist erst der Anfang.
„Ich dachte, ich parke kurz ein, zahle 10 Euro und gehe fröhlich pfeifend. Falsch gedacht. Ich stand plötzlich vor einem Parkschild, das aussah wie eine Geheimschrift aus dem Finanzamt.“ – Ein Reisender, der anonym bleiben will.
Das „Hidden Cost“-Wunder
Hier wird es herzerwärmend: Du denkst, du bezahlst nur fürs Parken. Falsch. Das Sas Radisson Blu hat ein Valet-Parking, also jemand fährt dein Auto weg. Das kostet extra 10 Euro und fühlt sich an, als ob dein Auto eine Limousinen-Behandlung bekommt. Du übergibst deinen Schlüssel, und ein Mann in Uniform lächelt dich an wie ein Butler. Das ist der Moment, in dem du dich fragst: „Habe ich gerade mein Auto für 50 Euro am Tag einem Fremden anvertraut?“ Ja, hast du. Aber es ist okay – der Butler grinst so freundlich, dass du fast vergisst, dass dein Kofferraum voller halbgegessener Gummibärchen liegt.
Der geheime Spickzettel – Kosten im Überblick
Hier die Wahrheit in einfachen Zahlen (weil wir alle Mathe hassen):
- Offizielle Parkgarage (für Gäste): 35–45 € pro Tag
- Valet-Parking: 10–15 € Aufpreis
- Kurzzeitparken (bis 1 Stunde): ca. 8 € – dafür kriegst du nicht mal ein Taxi zum Flughafen
- Das Lächeln des Valet-Fahrers: unbezahlbar
Das Wirklich Lustige ist: Wenn du denkst, du sparst, indem du ein paar Straßen weiter parkst, wirst du von der Frankfurter Polizei mit einem Strafzettel begrüßt. Die sind schnell – schneller als dein Navi „Umleitung“ sagt. Also: Lieber zahlen und grinsen.

Warum es trotzdem wunderbar ist
Jetzt kommt die herzerwärmende Seite. Stell dir vor, du bist müde vom Fliegen, dein Gepäck ist schwer, und dann siehst du das blau leuchtende Sas Radisson Blu. Du gehst rein, der Concierge nickt, und plötzlich fühlst du dich wie ein VIP – auch wenn dein Auto in der Tiefgarage neben einem Mietwagen steht, der nach Curryking riecht. Das Parken ist teuer, aber es gehört zu dem Ritual: Du bezahlst für die Illusion, dass dein Auto in einem Fünf-Sterne-Hotel schläft, während du selbst im Bett liegst und den Fernseher einschaltest. Das ist nicht dumm – das ist Lebensqualität.
Ein älterer Herr sagte mal zu mir: „Ich parke immer im Radisson, weil die Mitarbeiter so nett sind. Einmal haben sie mir die Koffer getragen, und ich musste nur 40 Euro fürs Parken zahlen. Das war wie ein Date mit meinem Auto.“
Praktischer Tipp für Sparfüchse
Willst du wirklich sparen? Dann buche vorab online. Das Sas Radisson Blu hat manchmal Angebote, wo Parken für 25 Euro inbegriffen ist, wenn du im Hotel übernachtest. Oder stell dein Auto auf den Parkplatz P8 am Terminal – der kostet nur 20 Euro, aber du läufst 15 Minuten. Dafür triffst du vielleicht einen freundlichen Frankfurter, der dir den Weg erklärt. Oder einen Vogel, der dir auf die Schulter kackt. Whatever. Beides ist kostenlos.

Am Ende des Tages ist die Moral: Parken im Sas Radisson Blue Frankfurt kostet dich etwa so viel wie ein gutes Abendessen – aber ohne den Wein. Du zahlst für Bequemlichkeit, für die Gewissheit, dass dein Auto nicht geklaut wird, und für den Moment, wenn der Valet-Fahrer dir den Schlüssel zurückgibt und sagt: „Alles in Ordnung, Chef.“ Dann lachst du, drehst dich um und denkst: „Das war’s wert. Auch wenn ich jetzt arm bin.“
Und wenn du ganz ehrlich bist: Ein bisschen teueres Parken ist doch besser als S-Bahn-Fahren mit einem Koffer, oder? Also los, park rein und genieße die Show.
