Myelectric Energievertriebs Und Gmbh
Okay, lass uns mal ganz ehrlich sein. Stromanbieter. Das klingt doch erstmal so aufregend wie ein leeres Marmeladenglas, oder? Aber dann stolpert man über so einen Namen wie Myelectric Energievertriebs Und GmbH – und denkt sich: "Häh, was ist das denn für ein Zungenbrecher?!"
Erstmal: Der Name – eine kleine Liebeserklärung an die Bürokratie
Also, Myelectric Energievertriebs Und GmbH. Das klingt, als hätte jemand die Wörter aus einem Scrabble-Beutel gezogen und dann freudig "BINGO!" gerufen. Aber keine Sorge: hinter diesem etwas sperrigen Namen steckt ein echter Energieversorger. Kein Startup aus einer Garage, sondern ein Unternehmen, das seinen Strom ernst nimmt – und dabei verdammt deutsch klingt.
Stell dir vor, du sitzt mit einem Kaffee bei mir und ich sag: "Kennst du schon Myelectric?" Du würdest wahrscheinlich die Augenbrauen hochziehen und fragen: "Ist das dieser Anbieter, der nur Ökostrom verkauft oder so?" – Tja, fast. Aber ganz so einfach ist es nicht.
Was macht Myelectric eigentlich? (Außer, dass der Name schwer auszusprechen ist)
Im Kern ist Myelectric ein Energiedienstleister. Das heißt, sie kümmern sich darum, dass deine Lampen leuchten, dein Kühlschrank brummt und dein Handy lädt – ohne dass du ständig an die Steckdose denken musst. Klingt banal? Ist es auch. Aber genau das ist ihre Superkraft: Sie machen das Unsichtbare sichtbar (äh, hörbar?) und das Komplizierte einfach.
Was mich aber wirklich beeindruckt: Sie haben offenbar einen Faible für Individualität. Nicht jeder Haushalt will den gleichen Tarif. Vielleicht bist du ein Nachtstrom-Fan oder liebst es, deine Waschmaschine nur bei Sonnenschein laufen zu lassen – Myelectric bietet da wohl so einiges an Flexibilität. Oder wie mein Opa immer sagte: "Jedem Tierchen sein Pläsierchen."
Der "Und"-Faktor – oder: Warum GmbHs manchmal wie Rockbands sind
Besonders witzig finde ich das "Und" im Namen. "Energievertriebs Und GmbH". Das klingt, als hätten sie vergessen, den Rest des Namens einzutragen. "Und dann kamen wir auf die Idee, auch noch Gas zu verkaufen! Und Solaranlagen! Und Kaffee für die Mitarbeiter!" – Okay, das letzte ist nur geraten. Aber dieser kleine Bindestrich (oder besser: dieses Bindeglied) zeigt: Sie machen mehr als nur eine Sache. Sie sind das Schweizer Taschenmesser unter den Stromanbietern.

Stell dir vor: Du rufst an, weil deine Rechnung komisch aussieht, und die Person am anderen Ende sagt: "Ach, das ist doch kein Problem! Übrigens: Habt ihr schon mal über eine Photovoltaik-Anlage nachgedacht? Wir haben da ein tolles Angebot fürs Dach." – Zack, bist du im Gespräch und plötzlich planst du deine eigene kleine Energiewende. Listig, diese Myelectric-Leute.
Aber ist das alles nur heiße Luft? – Ehrliche Fragen
Natürlich fragst du dich: "Sind die nicht genauso wie alle anderen? Zahlen, Verträge, Kündigungsfristen – das Übliche?" Klar, das Grundprinzip bleibt gleich. Strom fließt, Geld fließt. Aber der Unterschied liegt im Service. Wenn ich mir die Bewertungen so anschaue (ja, ich hab heimlich gegoogelt), dann fällt auf: Die Leute loben die unkomplizierte Kommunikation. Kein "Bitte drücken Sie die 5, um zur Hölle weitergeleitet zu werden" – sondern echte Menschen, die dir helfen. – Wow. Das ist heute fast schon Luxus, oder?
Und ja, sie machen auch Ökostrom. Aber ehrlich: Wer tut das heute nicht? Jeder zweite Anbieter wirbt mit grünen Blättern im Logo. Bei Myelectric fühlt es sich aber weniger nach Marketing-Gag an. Vielleicht liegt's an der Nordsee-Windkraft? Oder einfach daran, dass sie nicht versprechen, dass dein Tesla ab morgen mit Regenbogenstrom fährt. Sie sind bodenständig. Sehr deutsch.

Fazit: Ein Geheimtipp oder total overhyped?
Ich sag's dir: Myelectric Energievertriebs Und GmbH ist kein Unternehmen, das dir morgen die Welt rettet. Aber für jemanden, der keine Lust auf Faxgeräte und 20-seitige Verträge hat, ist es vielleicht genau das Richtige. Sie sind wie der Nachbar, der sich immer anbietet, den Briefkasten zu leeren, wenn du im Urlaub bist – zuverlässig, unaufdringlich, und irgendwie sympathisch.
Also, wenn du das nächste Mal deine Stromrechnung ansiehst und denkst: "Es muss doch einen einfacheren Weg geben" – dann schau bei Myelectric vorbei. Und falls der Name dir auf der Zunge zergeht: Einfach "Mai-elek-trik" sagen, die Hälfte der Buchstaben verschlucken, und schon klingst du wie ein echter Energie-Insider. Versprochen.
Und jetzt: Mach dir noch einen Kaffee. Der Strom kommt – mit oder ohne Myelectric. Aber vielleicht mit ein bisschen mehr Stil. Prost! ☕
