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Deutsche Bank Miles And More


Deutsche Bank Miles And More

Let me tell you etwas über meinen letzten Flug. Ich stand da, am Gate, müde, Kaffee in der Hand, und hörte, wie die Durchsage kam: “Boarding für Passagiere mit Priority Status und Miles & More Kreditkarte.” Ich, ganz normaler Tourist, schaute auf meine Plastikkarte – eine simple, blaue Visa ohne Glitzer. Neben mir lächelte ein Herr mit silberner Karte, schlenderte gemächlich vorbei, während ich mich in die Schlange der Normalsterblichen einreihte. Da dachte ich mir: “Moment mal, da geht doch noch was, oder?”

Wie ich zur Deutschen Bank und zu 40.000 Prämienmeilen kam

Ja, genau: Deutsche Bank Miles & More Kreditkarten. Die gibt’s, und sie sind nicht nur für Geschäftsleute im Anzug. Ich kenne das Gefühl, wenn man denkt: “Ach, Kreditkarten? Alles nur Abzocke” – aber halt! Hier wird gesammelt, was das Zeug hält. Mit der “Deutsche Bank Miles & More World” Karte sammelst du nicht nur ein paar läppische Punkte, sondern richtige Meilen, die dich in die Business Class bringen – oder zumindest zu einem Upgrade auf einen Sitz mit mehr Beinfreiheit, was ja auch schon ein kleiner Luxus ist.

Side note: Ich hab’ mal 4.000 Meilen für einen Inlandsflug in Europa bezahlt. Wie viel Geld musste ich vorher ausgeben? Keine Ahnung, aber es fühlte sich an wie Magie. Deine Starbucks-Käufe, dein Netflix-Abo oder der wöchentliche Tankvorgang – alles kleine Bausteine für den nächsten Urlaub.

Was genau ist diese Karte? (Und warum sie nicht stinkt)

Die Miles & More Kreditkarte der Deutschen Bank ist im Grunde ein Werkzeug für alle, die fliegen oder einfach nur Punkte lieben. Du hast die Wahl zwischen der “Classic” (kostenlos, aber lahm) und der “World” (kostet 95 Euro im Jahr, aber dafür gibt’s 40.000 Meilen als Willkommensgeschenk). Ja, 40.000! Das reicht für einen Hinflug nach New York (wenn du die Steuern selbst zahlst, aber hey – wer rechnet schon so genau?).

Aber der Clou: Du bekommst nicht nur beim Fliegen Meilen. Jeder Euro, den du mit der Karte ausgibst, wird zum Meilensammler. Ob Miete, Internet oder der wöchentliche Einkauf – die Deutsche Bank macht aus deinem Alltag ein Flugprogramm. Klingt wie ein Werbespruch? Ist aber so. Ich hab’ letztens für 50 Euro Brötchen gekauft und dachte: “Das sind 0,5 Meilen” – ja, so sehr bin ich schon drin.

Deutsche Bank übernimmt: So läuft der Miles & More Kartenwechsel
Deutsche Bank übernimmt: So läuft der Miles & More Kartenwechsel

Die Haken – und warum sie ehrlich sind

Klar, es gibt Schattenseiten. Die Verzinsung? Vergiss es. Der effektive Jahreszins liegt bei 17% und mehr – aber wer seine Karte nicht abbezahlt, ist sowieso selber schuld. Und die “Miles & More Punkte” sind nicht wie Bitcoin: Sie verfallen nach drei Jahren ohne Aktivität. Also: Nicht sammeln, sondern einlösen! Ich hab’ mal einen Freund getroffen, der 100.000 Meilen hortete und dann feststellte, dass sie zu “Staub” wurden. Uff.

Aber die Deutsche Bank macht vieles richtig: Die App ist okay, der Kundenservice antwortet auf Deutsch (nicht nur in Callcenter-Hölle), und die Partner wie Lufthansa, Eurowings oder Swiss lassen dich echte Flüge buchen. Kein “nur bei ausgewählten Terminen”-Mist.

Meine ehrliche Meinung: Für wen sich das lohnt

Ich sag’s euch: Diese Karte ist nicht für Leute, die einmal im Jahr nach Mallorca fliegen. Die ist für Vielflieger? Nein, eigentlich für Viel-Umsatz-Macher. Wenn du monatlich 2.000 Euro durch deine Karte bewegst (Miete, Essen, Netflix), dann sammelst du im Jahr locker 24.000 Meilen – das ist ein Kurzstreckenflug in die Sonne. Oder ein Upgrade auf Premium Economy, wo du wenigstens nicht mit einem Knie im Rücken des Vordermanns sitzt.

LH Miles & More Kreditkarte - Deutsche Bank | meilenoptimieren
LH Miles & More Kreditkarte - Deutsche Bank | meilenoptimieren

Und das Beste: Die 40.000 Willkommensmeilen? Die gibt’s nicht umsonst. Du musst in den ersten drei Monaten 3.000 Euro ausgeben. Klingt viel, aber wenn du deine Jahresversicherung oder eine neue Waschmaschine damit bezahlst, bist du schon drin. Ich hab’ meine Mutter überredet, ihre Heizöl-Rechnung damit zu zahlen – sie hat mich gehasst, aber ich hatte plötzlich 5.000 Meilen mehr.

Fazit: Oder – “Is muh als nix”

Also, wenn du jetzt denkst: “Ach, noch so ein Plastikteil” – stimmt. Aber diese Plastikteil schenkt dir real erlebbare Vorteile. Keine Gutscheine für Rabatte auf Pasta, sondern echte Flüge. Ich fliege nächsten Monat mit gesammelten Meilen nach Stockholm. Kosten für mich: 30 Euro Steuern. Das fühlt sich an wie Betrug am System, aber es ist legal und einfach.

Letzter Side note: Lies das Kleingedruckte. Ja, ich weiß, ich klinge wie ein Opa. Aber die Deutsche Bank hat Regeln, und wenn du sie brichst (z.B. zu spät zahlst), gibst du die Meilen wieder her. Nicht tun. Aber wenn du sie klug nutzt – dann wirst du bald auch lächelnd an der Priority-Schlange vorbeigehen. Versprochen.

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