Haus Der Geschichte Bonn öffnungszeiten
Hallo zusammen! Habt ihr schon mal versucht, an einem Montagmorgen aus dem Bett zu kommen, aber euer Körper sagt: "Nee, nee, ich bleib hier"? So ähnlich geht's mir manchmal, wenn ich an die Öffnungszeiten vom Haus der Geschichte in Bonn denke. Die sind nämlich so früh auf, dass ich mir immer vorkomme wie ein Nachtschwärmer, der gerade erst Feierabend gemacht hat.
Aber keine Sorge, ich will euch hier nicht mit trockenen Fakten langweilen. Nein, nein, ich möchte euch lieber ein paar lustige Geschichten erzählen, die mir im Zusammenhang mit den Öffnungszeiten des Museums passiert sind.
Der frühe Vogel...
Also, wie gesagt, das Haus der Geschichte ist schon früh auf den Beinen. Aber das muss es wohl auch sein, schließlich hat es eine Menge Geschichte zu erzählen. Ich meine, die haben da drinnen mehr Geschichte als ich Klamotten im Schrank habe - und das will was heißen!
Einmal war ich also so früh dort, dass ich dachte, ich wäre in einer Zeitmaschine gelandet. Ich meine, wer läuft denn bitte um 10 Uhr morgens schon durch die Straßen von Bonn? Außer vielleicht die Postboten und die Frühaufsteher, die schon ihre zweite Tasse Kaffee intus haben.
Aber wisst ihr was? Irgendwie ist das auch ganz schön cool. Ich meine, wie oft hat man schon die Gelegenheit, ein Museum zu besuchen, wenn es noch fast leer ist? Da kann man sich richtig Zeit lassen und alles in Ruhe angucken. Keine Touristenmassen, die einem die Sicht versperren, kein Gedrängel an den Ausstellungsstücken. Nur man selbst und die Geschichte. Das ist fast wie ein Geheimtipp!
...und der lange Schlaf
Aber das Haus der Geschichte ist nicht nur früh auf, nein, es schläft auch früh ein. Ich meine, um 18 Uhr ist Feierabend. Da fange ich doch erst an, richtig in Schwung zu kommen!
Einmal war ich also so in die Ausstellung vertieft, dass ich total die Zeit vergessen habe. Und plötzlich höre ich diese Stimme durch den Lautsprecher: "Sehr geehrte Besucher, das Museum schließt in 10 Minuten. Bitte begeben Sie sich zum Ausgang." Ich dachte erst, das wäre so eine Art Scherz, aber nein, die meinten das wirklich ernst!
Ich bin also wie ein geölter Blitz durch die Ausstellung gerannt, um noch alles zu sehen. Ich muss ausgesehen haben wie ein kleines Kind am Weihnachtsmorgen, das noch schnell alle Geschenke auspacken will, bevor es ins Bett muss.
Am Ende habe ich es gerade so geschafft, aber ich war total aus der Puste. Ich meine, wer läuft denn bitte um 17:55 Uhr durch ein Museum, als würde er verfolgt? Nur ich, das ist mal sicher!

Der Wochentag, an dem die Zeit stillsteht
Aber das Schlimmste an den Öffnungszeiten des Haus der Geschichte ist wohl der Montag. Ich meine, wer geht denn bitte am Montagmorgen ins Museum? Das ist doch der Tag, an dem man sich am liebsten wieder ins Bett kuscheln möchte, um noch ein bisschen von dem Wochenende zu träumen.
Aber nein, das Haus der Geschichte ist da leider nicht mit uns. Die sind montags nämlich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Das ist ja fast wie ein ganzer Arbeitstag!
Einmal habe ich mir gedacht: "Okay, ich mache das jetzt einfach. Ich stehe früh auf, gehe ins Museum und mache mir einen schönen Tag." Aber wisst ihr was? Ich bin so müde gewesen, dass ich mir ständig die falschen Ausstellungsstücke angucken wollte. Ich meine, wer läuft denn bitte im Halbschlaf durch ein Museum und verwechselt die Ritterrüstungen mit den alten Telefonzellen?
Ich jedenfalls. Und das ist wohl das Schlimmste, was einem Museumsbesucher passieren kann. Aber hey, so ist das Leben. Manchmal läuft eben nicht alles nach Plan. Aber das macht ja gerade das Leben so interessant, oder?
Fazit
Also, liebe Leser, wenn ihr das nächste Mal in Bonn seid und das Haus der Geschichte besuchen wollt, denkt dran: Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber der lange Schlaf ist auch nicht zu verachten. Und wenn ihr es schafft, montags früh aufzustehen, dann habt ihr den schwierigsten Teil schon geschafft. Den Rest erledigt das Museum dann schon von allein.
Und jetzt ab ins Bett mit euch! Morgen ist auch noch ein Tag. Und wer weiß, vielleicht treffe ich euch ja mal im Haus der Geschichte, wenn ich gerade meine zweite Tasse Kaffee intus habe. Bis dahin, sweet dreams!
