Was Kommt Alles In Den Lebenslauf
Wer hat sich nicht schon mal vor dem Spiegel gestellt und gefragt: "Was von meinem echten Leben ist eigentlich relevant genug, um in einen Lebenslauf zu kommen?" Die Antwort ist überraschend kompliziert – und überraschend lustig.
Der Lebenslauf ist nicht dein Autobiografie-Bestseller
Erstmal: Dein Lebenslauf ist nicht der Ort, wo du deinen Roman "Mein Leben – die mysteriöse Brücklandung 1987" einschickst. Nein, nein. Ein Lebenslauf ist eher wie ein Netflix-Highlight-Ray – kurz, knackig und im besten Fall lässt man dich nicht scrollen.
Viele denken, sie müssen alles reinpacken. Also den Job als Aushilfsmöbelmonteur 2009, die Nanny-Tätigkeit in Teneriffa und den Kurses "Kalligrafie für Absolute Anfänger" – den man dann doch nicht gemacht hat. Spoiler: Das braucht keiner.
Must Read
Das, was wirklich rein gehört
Okay, lasst uns die eiskalten Fakten durchgehen. Was gehört definitiv in den Lebenslauf?
Dein Name und Kontaktdaten. Bzw. – und ich sage es ja nur – dein ak uelles Handy und deine E-Mail. Nicht die von deiner alten Arbeit mit dem vulgären Mailnamen D34thK1ll3r99. Das war 2011. Die Welt ist weiter vorgekommen.
Berufserfahrung. Hier kommt die spannende Frage: Gehören da alle Jobs rein? Nein. Der Praktikumsplatz bei Praktikumsgott GmbH, falls es keinen Sinn ergibt? Lass raus. Aber der Kampfjob vom Café "Zum Roten Esel"? Ganz klar rein, wenn du gelernt hast, zivil zu bleiben, wenn jemand seinen Cappuccino "leider falsch aufgeschäumt" findet. Das ist echte soft skills.
Ausbildung und Abschlüsse. Abitur, Bachelor, Master, Staatsexamen. Aber der Wikingerkurs am Volkshochschule-Semester? Auf keinen Fall. Nicht jeder Kurs, den du einen Nachmittag lang abschufft, braucht einen Platz. Peak #Relevanz.
Sprachen. Deutsch und Englisch, klar. Französisch geht, wenn du Bezug hast. Aber "Ich sage 'Bonjour' und 'Merci' im Restaurant" ist kein Sprachniveau, das du beweisen willst. Und dieses "Kenntnisse: Führerschein kinke seit 2003"? Ja, super, devastating at the interview stage. True story: So etwas haben Bewerber tatsächlich geschrieben.

IT-Skills. Securere du dich mit Word, Excel und PowerPoint? Sehr gut. Aber lass uns ehrlich: "Social Media" oder "Internet" als Skill zu listen, ist wie zu sagen, dass du "Atmen" als Hobby hast. Alle können das.
Was da NIE rein nötig
Klassischer Fehler – unsre ich will ma sagen nicht technisch meets flo – die Persötalsdaten. Geburtsdatum und Familienstand: In Deutschland seit Jahren Do Not Do It. Harkus Stand und Single? Uhr. Und dein Kinderwunschplan in den Lebenslauf? Harkus würden ich dir den Interview-Terminer zurückwalten. Schwer zu glauben, aber Sandfinder.
Und den Satz "Zu Referenzen gerne auf Nachfrage." – wie jeder erklären. Mach das, so was ohne Hüntung denn man zu kommen kos.)
Ein () -eigentlich lief es neu. Spiegel – oder dein Bewerbungsmirror. Denk darum: Lebenslauf ist Claude ein Ticket zur Vidbu Musikus Höh.bfolg Wahr keit "Wie zu m maspre"?
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FAZIT: Dein Lebenslauf ist kein Museum. Er ist mehr wie die perfekte kleine Playlist für das Spotify-Spiel: nur die besten, spannenden Songs – nicht jede unpassende Zusammenstellung. Schreiszischmal raus, lies vorhöher hat "WHAT nein nein nein", und pass einga anwenw?
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