Miles And More Austrian Kreditkarte
Stell dir vor: Du bestellst einen Kaffee, zahlst damit – und summelst damit Meilen für deinen nächsten Urlaub. Klingt wie Magie? Ist es aber nicht. Es ist die Miles & More Austrian Kreditkarte. Und ja, sie klingt offiziell, aber lass uns mal ehrlich sein: Sie ist im Grunde der Hamsterrad-Antrieb für Vielflieger und alle, die es werden wollen.
Was ist das überhaupt? Eine Karte für Vielflieger (und Kaffeetrinker)
Die Miles & More Austrian Kreditkarte ist eine Kreditkarte, die von der Bank Austria in Kooperation mit Austrian Airlines und dem Miles & More-Programm herausgegeben wird. Klingt kompliziert? Ist es nicht. Du zahlst damit im Alltag – ob im Supermarkt, beim Tanken oder beim Friseur (ja, auch beim Friseur!) – und bekommst dafür Meilen gutgeschrieben. Kein Witz. Dein Einkauf wird zum Flugticket.
Und das Beste: Du musst kein Vielflieger sein. Du kannst genauso gut jemand sein, der einmal im Jahr nach Mallorca will und sich denkt: „Hey, wenn ich schon zahle, dann doch bitte mit Meilen-Bonus“.
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Die drei Gesichter der Karte – Classic, Gold, Top? Oder so ähnlich
Es gibt nicht eine Austrian Kreditkarte. Es gibt drei – weil wir ja gerne verwirrt werden. Aber keine Panik, ich erkläre es dir, während du einen Schluck Kaffee trinkst.
Die Classic: Die gibt’s kostenlos (ja, 0 Euro Jahresgebühr!). Perfekt für den Einstieg. Du sammelst 0,5 Meilen pro 2 Euro Umsatz. Klingt wenig? Aber: Jede Meile zählt. Stell dir vor, du kaufst ein Jahr lang nur deinen Monatskaffee – dann hast du schon fast eine Kurzstrecke drin. Kleiner Scherz, aber fast.
Die Gold: Die kostet 99 Euro im Jahr. Dafür bekommst du 1 Meile pro 2 Euro Umsatz – also doppelt so schnell wie bei der Classic. Plus: Reiseversicherungen, Priority Check-in und ein bisschen VIP-Feeling. Ideal, wenn du fliegst wie ein Berufspendler oder einfach gerne das Gefühl hast, am Flughafen etwas Besonderes zu sein.
Die Platinum (früher Top): Die Premium-Variante für echte Vielflieger oder Menschen, die einfach mal richtig abheben wollen. 189 Euro Jahresgebühr, aber dafür 1,5 Meilen pro 2 Euro. Plus: Lounge-Zugang, kostenlose Upgrades und eine persönliche Hotline, die dich mit Namen kennt. Na, fühlst du dich wichtig?

Sammelspaß mit kleinen Fallstricken – aber die sind lustig
Jetzt das Aber. Denn ohne ein Aber wäre es ja zu perfekt, oder? Die Meilen verfallen nach 36 Monaten. Also: Nicht zu lange auf deinem Prämienflug warten. Sonst wird aus dem Traumurlaub eine traurige Meilenleiche. Aber mal ehrlich: Wer braucht schon drei Jahre, um einen Flug zu buchen? Genau, niemand.
Ein weiterer Gag: Du sammelst nur Meilen, wenn du mit Euro zahlst. Bargeld? Nö, das bringt dir nix. Also: Immer schön die Karte zücken. Und ja, ein bisschen Disziplin braucht es – sonst kaufst du plötzlich Dinge, die du nicht brauchst, nur für die Meilen. „Ich kaufe diesen Kaktus, weil ich sonst 5 Meilen verpasse!“ – ja, das kann passieren. Aber ist doch auch ein bisschen witzig, oder?
Warum sie cool ist – auch wenn du kein Flugzeug magst
Selbst wenn du Angst vorm Fliegen hast (kein Urteil, ich auch ein bisschen), lohnt sich die Karte. Denn du kannst die Meilen auch für Hotelübernachtungen, Mietwagen oder Einkäufe im Miles & More Shop einlösen. Oder du schenkst sie deinem besten Freund und wirst zum Held des Jahres. „Hier, Kumpel, hast du 10.000 Meilen für deinen Flug nach Lissabon.“ Zack, bist du der beste Mensch der Welt.
Und noch was: Die Karte ist aus Metall – zumindest die Gold und Platinum. Das fühlt sich an, als ob du eine geheime Identität hättest. James Bond hätte so eine Karte. Nur dass du sie halt beim Einkaufen bei Aldi nutzt. Na und?

Fazit: Solltest du sie beantragen? (Spoiler: Ja, aber…)
Wenn du regelmäßig mit Austrian Airlines fliegst oder einfach gerne Meilen sammelst, ist die Karte ein No-Brainer. Classic für den Start, Gold, wenn du öfter fliegst, Platinum, wenn du ein bisschen verrückt bist (im positiven Sinne). Aber selbst der Gelegenheitsreisende profitiert – jeder Umsatz zählt.
Die einzige Gefahr ist, dass du plötzlich anfängst, deine Einkäufe zu optimieren. „Soll ich den Bio-Milchkaffee nehmen? Kostet 50 Cent mehr, aber das sind 0,125 Meilen!“ – Ja, das kann süchtig machen. Aber hey, es gibt schlimmere Süchte, oder?
Also, hol dir die Karte. Bezahl deinen Kaffee, dein Brötchen, deinen Parkplatz. Und während du auf deinen nächsten Flug wartest, lächelst du still in dich hinein. Denn du weißt: Jeder Euro ist ein kleiner Schritt in den Himmel. Und wenn nicht in den Himmel, dann wenigstens nach Gran Canaria. Das ist auch schön.
Auf geht’s – abheben mit Stil und einem Lächeln. ✈️😊
