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Huawei P20 Mate Pro


Huawei P20 Mate Pro

Okay, setz dich, schnapp dir deinen Kaffee – oder Tee, ich urteile nicht – und lass uns mal über ein Smartphone quatschen, das damals wirklich die Hütte hat brennen lassen. Ich rede vom Huawei P20 Mate Pro. Ja, ja, der Name klingt wie die Beschwörungsformel eines verschlafenen Zauberers, aber glaub mir, das Ding war pure Magie. Oder zumindest verflucht nah dran.

Erinnert ihr euch noch an diese eine Kamera?

Leute, ich schwöre, dieses Teil hatte mehr Linsen als mein Opa Gläser auf dem Nachttisch. Drei Stück! Damals war das Wahnsinn. Heute schreit jedes Handy "Oi, ich hab fünf!" aber der P20 Mate Pro war der absolute Trendsetter. Wisst ihr noch, dieser ganze Hype um die künstliche Intelligenz? Die Kamera konnt‘euch den Kaffee in eurer Tasse erkennen und die Farbe extra knallen lassen. "Oh, ein Kaffee! Soll ich den auf Extra-Schwarz pushen?" Ja, bitte! Das Ergebnis waren Fotos, die aussahen, als hätte ein hyperaktiver Tintenfisch auf den Bildschirm getanzt. Aber hey, für Instagram war das perfekt.

Das Design: Ein Spiegel-Dilemma

Und dieses Design! Es kam in diesem gleißenden Verlauf, der aussah wie ein Regenbogen, der in einen Spiegel gefallen war. Man konnte sich darin ansehen, wenn man keine Lust auf ein richtiges hatte. Ich habe öfters mit dem Handy gelächelt, weil ich dachte, da schaut mich jemand an. Total unangenehm, wenn ihr euch auf der Straße selbst anlächelt. Aber es fühlte sich an wie Premium, oder? So richtig schwer und kühl. Nicht so wie dieses Plastik-Spielzeug, das manchmal rumgeistert.

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Der Akku: Ein kleines Kraftwerk

Jetzt kommt der Teil, der mich bis heute traurig macht. Der Akku. Meine Güte, der hat durchgehalten wie ein Esel auf einem Marathon. 4000 mAh! Ich habe das Teil zwei Tage lang geschrubbt, YouTube geschaut, telefoniert, die KI den Kaffee erkennen lassen – und es war immer noch saftig. Wenn ich heute mein Smartphone angucke, das nach einem Vormittag „Bitte, mach Pause“ winselt, denke ich wehmütig an den P20 Mate Pro zurück. Und das SuperCharge-Laden? Einfach 30 Minuten eingestöpselt und man hatte genug Strom für einen Roadtrip. Verrückt.

Huawei Mate 20 Pro vs P20 Pro - Camera, Gaming, Battery Test - Manila
Huawei Mate 20 Pro vs P20 Pro - Camera, Gaming, Battery Test - Manila

Der Bildschirm: Schön, aber kurios

Das Display war riesig. So ein richtiges Phablet – ihr wisst schon, ein Telefon, das aussieht wie ein kleines Tablet. Die Notch! Oh, die berühmte, breite Notch. Die war so groß, man konnte da einen Einkaufswagen drauf parken. Viele haben sich darüber beschwert. Ich fand es witzig. Man konnte die Notch mit dem Finger "ausblenden", indem man den Bereich drumherum schwarz färbte. Ich hab das nie gemacht. Ich fand es charmant. Wie eine coole Augenklappe fürs Display. Der Bildschirm selbst war satt und kontrastreich. Farben, die direkt ins Auge sprangen und dann erstmal einen Kaffee bestellten.

Und heute? Ein bisschen Nostalgie

Ich hab mein Exemplar letztens aus der Schublade geholt – ihr wisst, die Schublade mit den alten Helden. Er lief noch. Nach Jahren! Und er hat immer noch Bums. Klar, die Software ist von gestern. Und das Gerät fühlt sich an wie ein Backstein mit modernen Allüren. Aber für den Alltag? Fotografieren? Nichts da, der schoss immer noch bessere Nachtaufnahmen als manche Budget-Handys von heute. Das war er: Der Huawei P20 Mate Pro. Ein bisschen albern, ein bisschen groß, aber mit einem Herz, einer Kamera und einem Akku, für den ich heute meine rechte Hand geben würde. Prost, du alte Legende!

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