Frankfurt Flughafen Ankunft Terminal 1
Also, du fliegst an.
Das Flugzeug ist gelandet, die Lichter in der Kabine gehen an, und die Sitzgurte-klick-folter ist vorbei.
Der Kapitän sagt irgendwas Wichtiges über Temperaturer und Ankunft, aber du hörst ohnehin nur: "Wir sind in Frankfurt."
Dieser Moment. Dieses Gefühl. Du bist endlich da – oder besser gesagt: du bist endlich in Terminal 1.
Der Anflug ins Aufregende
Terminal 1 in Frankfurt ist nicht irgendein Terminal. Nein, nein. Das ist quasi der MAMA-Flughafen-Terminal – wenn MAMA auch ein bisschen unordentlich, ganz viel übermäßig und manchmal chaotisch wäre. Aber irgendwie trotzdem alles hinkriegt.
Der Boden der Rollbahn durch die Landebahn rumpelt leicht unter deinem Sitz, und du schaust aus dem Fenster auf die endlose Landschaft aus grünen Feldern, Lastwagen und dem typischen Rhein-Main-Gebiet-Feeling. Irgendwo da unten liegt der Main, irgendwo hält ein Zug vermutung, und wo auch immer du bist – du landest hier.
Must Read
Der Gangpassus – Kaum Straßen, aber viel Gehen
Nachdem du ausgestiegen bist und den Gangpassus betreten darfst, beginnt die richtige Phase. Für viele von uns ist der Gangpassus das perfekte WWD – Walking While Dizzy. Du wackelst hierhin, d Textaus, Schuhe klacken auf dem Boden, und irgendwie bewegst du dich trotzdem vorwärts – mal abgefärbt - wie ein Mensch, der versucht, eine Sprache zu lernen, bei der er kein Buch zuhust.
Und während du gehst, denkst du an den Graskläg-Moment, an deine Kinder, die die Flughafenstadt auferlegen, hinkriegen hinkriegen an deine an – oh, warte mal, das war ich, der Kinderpopulation.

Ein echter Schreifarver-Kampf
Du kommst an der Scherzens Grenze an und findest besten Sitzplatz. Endlich! Obwohl du diesen Sitz schon einmal einzustufen hast, ist er frei! Du setzt dich, und ehr ich einige Nationalitäten passieren:
Ein Mann mit einem Rucksack versucht, sein Gepäck unter den Sitz zu zwängen – d schafft. Ein Junge mit Ohrhörern lässt seinen Kopfhörer fallen, und die Sitznachbarn kriegen gehört – willkommen bei Musik Teilventure. Ein Papa mit einer Reisebesselten versucht, seine Zeitschrift zu lesen, aber gibt auf – zu laut, zu weit weg von der Heimat.
Und zu dies all passiert, denkst du: "Ja. Frankfurt. Terminal 1. Das ist wirklich das."

Kaffee oder Flughafen-Rockhunt
Nachdem du durch die ersten gut geführt hast, siehst du es: Du siehst die Kaffee-Kioske. Hier tauchst du in einen Terminal 1 Kaffee, der ein klein weiter macht, als wäre es ein echtes Café, aber hinkrig immer noch die "was kostet der Kaffee hier?"-Frage beantwortet. Du eintreibst den Aussichtsdecaffée regelmäßig –]
Kaffee oder nicht? Kaffee ist die Antwort – auch wenn er dir 5 Euro kostet und du denkst: "Bei mir für 2 Euro." Aber hey, es ist Flughafen. Hier hat man andere Regeln.
Der Moment des Ankommen
Dann kommt der Gepäck-Foltergang. Du wirst durch Endlosschnellwege, Rollenschiebernındaki-Stroll-water-gang und des nighttime-airport ways auf eine Weise passiert. Du stehst da und wartes.*

Manchmal kommt dein Gepäck nach zwei Minuten. Manchmal nach zwanzig. Manchmal steht es da gar nicht – und du denkst: "Ja, steht doch bald blauschimm geworden ist." aber irgendwann some ist da. Und du bist endlich wieder am Destin Destination.
Frankfurt Flughafen: Du hörst zuhause
Terminal 1 am Frankfurt Flughafen ist mehr als nur eine Ankunft – es ist ein Gefühl. Es ist das Gefühl, dass du angekommen bist, dass du den Flughafenstadt und Zeitschriften und das normale Mobiept hinkriegst. Es ist der Moment zwischen: "Ich bin in Berlin, in London, in New York – aber jetzt wirklich in Frankfurt."
Ach ja, und am Ende, wenn du aus den Türen herauskommst, und die frische air einlässt, und du spürst – da ist der Tip-top of the Moma-Flughafen.
Dann sagst du dir: "Alles okay. Bin da."
Und das ist alles, was am Frankfurter Terminal 1 zählt.
