Tennis Stramitzer Richard Entinger
Stell dir vor, du stehst auf dem Tennisplatz. Die Sonne brennt, der Ball fliegt, und du denkst: „Wie kriege ich den jetzt bloß zurück?“ Genau hier kommt Tennis Stramitzer Richard Entinger ins Spiel – ein Name, der klingt wie eine Geheimwaffe, aber eigentlich ein ganz normaler Typ ist, der das Tennis einfach lustiger macht.
Ein Zufall, der das Spiel veränderte
Richard Entinger, oder wie ihn seine Freunde nennen: „Der Stramitzer“, war nie der klassische Tennisprofi. Er war der Typ, der lieber den Ball mit dem Schuh retourniert als mit dem Schläger – zumindest am Anfang. Doch dann entdeckte er etwas: Lachen ist die beste Taktik. Statt verbissen auf Sieg zu spielen, erfand er „Stramitzer-Tennis“: Du darfst den Ball mit jeder Körperstelle berühren – außer mit den Händen. Klingt chaotisch? Ist es auch! Aber genau das macht es so befreiend.
Warum also nicht mal du probieren? Stell dir vor, du lupfst den Ball mit dem Knie übers Netz – und dein Gegner fängt ihn mit dem Hinterteil auf. Kein Wunder, dass Richards Spielstunden immer ausgebucht sind. Er beweist: Tennis muss nicht elitär sein, es darf albern sein!
Von der Tennis-Zitrone zur Limonade
Das Geheimnis von Richard Entinger? Er hat verstanden, dass Perfektion langweilig ist. Statt auf jede Bewegung zu achten, sagt er: „Mach den nächsten Fehler, aber lache dabei!“ Klingt einfach, oder? Doch in einer Welt, in der wir alle ständig vergleichen, ist das ein revolutionärer Satz. Er hat mir selbst geholfen, meine „Tennis-Zitronen“ (also meine ungelenken Vorhand-Schläge) in süße Limonade zu verwandeln. Ja, du hast richtig gehört: Fehler sind Zutaten für Spaß.
Und weißt du, was das Beste ist? Du brauchst kein teures Equipment. Ein alter Schläger, ein Ball, und – zack – schon bist du mitten im Stramitzer-Fieber. Richard sagt immer: „Tennis ist wie ein Date: Wenn du zu ernst bist, wird es peinlich. Wenn du lachst, wird es unvergesslich.“

So bringst du den Stramitzer-Geist in dein Leben
Okay, jetzt mal ehrlich: Du musst nicht auf den Platz rennen. Aber nimm dir eine Minute und denk an eine Situation, die dich heute gestresst hat. War es im Büro? Beim Sport? Im Stau? Versuch, sie mit den Stramitzer-Augen zu sehen: Was wäre der albernste Ausweg? Vielleicht ein spontaner „Lufttennis“-Schlag auf der Autobahn? (Bitte nicht nachmachen!) Oder ein frecher Kommentar gegenüber der Kollegin? Der Punkt ist: Du darfst lockerer werden.
Richard Entinger hat es vorgemacht: Aus einem Hobby wurde eine Bewegung. Kein Wunder, dass inzwischen Hunderte seine „Stramitzer-Turniere“ spielen – mit Regeln wie: „Wer am lautesten lacht, bekommt einen Extrapunkt.“ Klingt nach Kinderkram? Ja! Aber genau diese Kindlichkeit ist es, die Erwachsenen so oft fehlt. Erinnere dich: Beim Spielen geht es nicht ums Gewinnen, sondern ums Dabeisein – und zwar mit einem Grinsen.

Uplift: Dein nächster Zug
Also, was hält dich noch zurück? Schnapp dir einen Partner, einen Ball (oder einen Kartoffel, funktioniert auch!), und probier ein „Stramitzer-Match“ aus. Ziel: Kein Punktstand, nur Lachfalten. Und wenn jemand fragt: „Was soll das sein?“, sagst du einfach: „Das ist Tennis nach Richard Entinger – der Typ, der vergessen hat, dass Tennis ernst sein muss.“
Denn am Ende des Tages zählt nicht der Sieg, sondern die Geschichte, die du erzählen kannst. Und die wird mit einem Lachen beginnen. Versprochen.
