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Was Muss In Einen Lebenslauf


Was Muss In Einen Lebenslauf

Okay, stell dir vor: Du sitzt in deinem Lieblingscafé, der Latte ist lauwarm, und plötzlich fragt dich dein Kumpel: „Sag mal, was muss eigentlich in einen Lebenslauf?“

Ich schaue ihn an, als hätte er gefragt, ob man Bier mit Gabel trinken kann. Ernsthaft? Das ist die eine Sache, über die jeder spricht, aber niemand so richtig versteht. Es ist wie die Bedienungsanleitung für den Toaster – alle haben eine, aber keiner liest sie.

Also, lass uns das ein für alle Mal klären. Und zwar so, dass du nicht einschläfst, sondern dir vielleicht sogar ein Schmunzeln abringst.

Der Lebenslauf ist kein Roman – es ist ein Meme

Zuerst: Dein Lebenslauf ist kein „Buch deines Lebens“. Wenn du da anfängst, von deiner Einschulung oder deinem ersten Hamster zu schreiben, wirst du direkt aussortiert. Personalabteilungen sind wie Tinder: Sie swipen nach 10 Sekunden nach links oder rechts. Du hast keine Zeit für Vorgeschichten. Du musst knallen.

Also, maximal zwei Seiten. Ja, auch wenn du 20 Jahre gearbeitet hast. Schneide alles raus, was nicht nach Karriere riecht. Dein Praktikum bei der Oma im Blumenladen? Nur, wenn du da Kundenakquise gemacht hast. Ansonsten: Weg damit.

Die drei Säulen: Du, deine Arbeit und dein Hochstapler-Syndrom

Jeder Lebenslauf braucht drei Dinge: Persönliche Daten, Berufserfahrung und Bildung. Mehr nicht. Aber die Reihenfolge ist entscheidend.

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Fang mit deinem Namen an – ja, wirklich. Und schreib deine Telefonnummer so, dass man sie lesen kann, nicht wie ein Arztrezept. Dann kommt die Berufserfahrung. Hier wird die Magie gemacht. Statt nur „Zuständig für Emails“ schreib lieber: „Habe das E-Mail-Chaos in eine schlanke, automatisierte Wunderwaffe verwandelt“. Klingt besser, oder? Übertreiben ist erlaubt – solange du nicht behauptest, du hättest die Internationale Raumstation repariert (außer du hast es wirklich getan, dann Respekt).

Dann die Bildung. Schule, Uni, Ausbildung. Aber Achtung: Wenn dein letzter Abschluss 15 Jahre her ist, dann schieb das ganz nach unten. Niemand interessiert sich für dein Abi von 2008, außer deine Mutter.

Bonus: Die geheime Zutat – Lücken

Hier kommt der überraschende Fakt: Lücken im Lebenslauf sind kein Todesurteil. Wir haben alle mal ein Jahr gebraucht, um zu chillen, zu reisen oder uns zu fragen, ob wir nicht doch lieber Hobby-Astronaut werden sollten. Aber erklär sie kurz. „Reise durch Südostasien zur Selbstfindung“ klingt besser als „War arbeitslos und habe Netflix geschaut“. Wahrheit ist gut, aber Verpackung ist besser.

Wie schreibt man einen Lebenslauf? • Anleitung & Muster · [mit Video]
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Ach ja, und das Hobby „Lesen“ ist so langweilig wie Toast ohne Butter. Schreib lieber „Hobby-Whisky-Sommelier“ oder „Woodworking-Enthusiast, der Möbel baut“. Das gibt dir ein Gesicht. Personaler lieben Gesichter.

Das große Finale: Kein Foto, keine Katze

Früher war ein Foto Pflicht. Heute? In vielen Ländern ist es sogar verboten, weil es zu Diskriminierung führt. Also: Lass es weg, wenn du nicht wie ein Model aussiehst oder unbedingt zeigen willst, dass du eine Brille trägst. Und bitte – kein Katzenbild. Auch wenn deine Mieze süß ist. Der Lebenslauf ist kein Instagram-Profil.

Am Ende: Prüfe, ob deine Rechtschreibung nicht nach „I bims, der Bewerber“ klingt. Ein Kommafehler kann den Unterschied zwischen „Eingestellt“ und „In den Papierkorb“ bedeuten.

So. Jetzt weißt du, was rein muss. Und was nicht. Geh nach Hause, schreib das Ding, und trink den Latte aus. Der Job wartet – aber nur, wenn dein Lebenslauf knallt.

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