Familienbonus Plus Ab 18 Jahre
Stell dir vor: Dein Kind wird 18. Du feierst die Volljährigkeit. Dann kommt das große „Aua“ – kein Kindergeld mehr. Oder? FALSCH! Hier kommt der Familienbonus Plus für Erwachsene. Klingt nach Steuer-Wunderland? Ist es auch!
Das Beste seit geschnittenem Brot?
Ja, genau. Der Staat sagt: „Hey, dein Teenager ist erwachsen? Trotzdem gibt’s Geld.“ Klingt absurd? Ist aber wahr. Der Familienbonus Plus bleibt bis zum 24. Lebensjahr. Vorausgesetzt, das Kind studiert oder macht eine Ausbildung. Party-Trick für Eltern: Sag einfach „Ich muss noch mal in die Steuererklärung“ – und dein Gegenüber denkt, du machst Urlaub auf den Malediven.
Wie viel Kleingeld fällt eigentlich vom Himmel?
Bis zu 2.000 Euro pro Jahr pro Kind. Das sind rund 166 Euro im Monat. Für ein Bier mit Freunden? Für die erste eigene Wohnung? Oder für Schokolade – keine Rechenschaftspflicht! Der Witz: Dein Kind darf davon träumen, du darfst es absetzen. Ein bürokratischer High-Five zwischen Finanzamt und Familienkasse.
Der verrückte Haken: Das Kind muss „anerkannt“ sein
Klingt hart, ist aber simpel. Dein Kind muss „in Berufsausbildung“ sein. Studium, Lehre, sogar ein Freiwilligendienst zählt. Aber Vorsicht: Bafög-Falle! Wenn dein Kind Bafög bekommt, wird der Bonus gekürzt. Ein klassisches „Gib mir, nimm mir“-Spiel. Tipp: Einfach beides beantragen und schauen, was übrig bleibt. Der Finanzminister liebt Überraschungen.
Die ultimative Challenge: Antrag stellen
Du musst nicht gleich einen Doktortitel in Steuerrecht haben. Einfach in der Arbeitnehmerveranlagung ankreuzen. Oder beim Finanzamt online. Zwei Klicks, ein bisschen Tippen – und schon rasselt das Geld. Pro-Tipp: Mach es mit deinem Kind zusammen. Eine Art „Erwachsenwerden-Boss-Fight“. Wer zuerst den Bonus durchbekommt, darf den Kühlschrank plündern.

Warum dieses Thema einfach Spaß macht
Weil es das Gegenteil von langweiligem Papierkram ist. Ein Geschenk vom Staat, das keine Gegenleistung fordert. Kein Rasenmähen, kein Geschirrspülen. Nur weil dein Kind 18+ ist, aber noch nicht auf eigenen Beinen steht. Ein kleiner Triumph über die Erwachsenwerden-Melancholie.
Fazit: Feier die 18. Geburtstagsparty deines Kindes. Aber feier danach noch mal, wenn das Finanzamt den Bonus freigibt. Zwei Partys für einen jungen Erwachsenen. Das nenne ich Familienbonus Plus ab 18 Jahre – und ja, das ist genauso lustig, wie es klingt.
