Wie Komme Ich Vom Frankfurter Flughafen Zum Park Inn Radisson
Stell dir vor: Du landest am Frankfurter Flughafen, der größten und chaotischsten Drehscheibe Europas. Dein Ziel: das Park Inn by Radisson. Klingt nach einer einfachen Sache? Falsch gedacht! Es ist wie eine kleine Abenteuerreise, bei der du entweder zum Held der Schienen wirst oder zum Opfer der Parallelwelt namens „Taxistand“. Aber keine Sorge, ich zeige dir den lustigen und herzerwärmenden Weg – und verspreche: Du wirst dabei nicht nur dein Bett finden, sondern auch eine neue Liebe zum öffentlichen Nahverkehr oder zumindest eine gute Geschichte für die nächste Party.
Die S-Bahn: Dein billiger Jetlag-Killer
Direkt im Terminal angekommen, siehst du die S-Bahn-Schilder. Ja, genau, diese blauen Pfeile, die aussehen wie umgedrehte Fragezeichen. Nimm die S8 oder S9. Klingt wie ein Geheimcode, oder? „Ich bin S9, ich fahre nach Norden, und du?“ – „Ich bin S8, ich brauche zwei Stationen bis Frankfurt Hauptbahnhof.“ Merk dir das: Du steigst einfach in eine dieser beiden ein, und nach etwa 20 Minuten bist du am Hauptbahnhof. Aber Achtung – hier kommt der lustige Teil: Die S-Bahn fühlt sich an wie eine Zeitmaschine. Du bist im Flieger noch in der Businessklasse, und plötzlich sitzt du zwischen einem Mann mit einem Koffer voller Bratwurst-Duft und einer Frau, die laut auf Arabisch telefoniert. Das ist Frankfurt pur.
„Ich hatte mal einen Typen neben mir, der hat seinen Koffer geöffnet, um mir sein Mitbringsel zu zeigen: einen Lebkuchenherz von der Wiesn. In der S-Bahn!“Wenn du an der Station „Frankfurt (Main) Hauptbahnhof“ aussteigst, bist du fast da. Aber halt – du musst erstmal durch den Bahnhof laufen, was einer Safari gleichkommt. Hier kaufst du dir am besten einen Döner, sonst verdurstest du vor Glück.
Das Navigations-Wunder: Vom Bahnhof zum Radisson
Jetzt stehst du am Hauptbahnhof, umgeben von blinkenden Werbetafeln und einem Schwarm Reisender, der aussieht wie eine Herde gestresster Pinguine. Und dann siehst du es: Das Park Inn by Radisson ist kein Geheimnis – es ist der Riese mit dem blauen Schriftzug, der direkt neben dem Bahnhof thront. „Wie, das ist ja… direkt da?“, wirst du flüstern. Ja! Du musst nur aus dem Haupteingang des Bahnhofs raus, die Baseler Straße überqueren (Achtung, die Ampeln sind tückisch, wie ein schlecht gelaunter Torwart) und dann stehst du vor der Tür. Blockquote:
„Ich bin fünf Mal um den Block gelaufen, weil ich dachte, so nah kann’s nicht sein. Dabei war ich nur am falschen Ausgang. Der richtige ist der mit dem Currywurst-Stand direkt neben der Tür.“Das Hotel ist so nah, dass du fast glaubst, es wäre eine Fata Morgana. Aber es ist echt. Und drinnen wartet eine Lobby, die so gemütlich ist, dass du dich sofort wie zu Hause fühlst – auch wenn daheim deine Katze auf der Couch schläft und hier Leute mit Laptops rumhängen.
Der geheime Trick: Der Weg zu Fuß vom Flughafen (nur für Verwegene!)
Jetzt kommt der Heldenteil. Du könntest auch direkt vom Flughafen laufen. Ja, richtig gelesen. Es sind nur etwa 11 Kilometer – klingt viel, aber mit einem guten Podcast und einem Sixpack Bier im Koffer schafft man das. Du folgst einfach der Bundesstraße 43 entlang der Schienen, vorbei an Autobahnbrücken und kleinen Parkplätzen. Du wirst zum Wanderer im Nieselregen, zum modernen Hans im Glück. Du triffst vielleicht einen Jogger, der dich für verrückt hält, oder einen Radfahrer, der dir zusingt: „Hey, du brauchst ein Taxi!“ Aber das ist die vergnüglichste Route, denn wenn du ankommst, hast du eine Geschichte. „Ich bin vom Flughafen gelaufen, weil ich dachte, ich spare Geld.“ Und dann erzählst du, wie du total verschwitzt an der Hotelrezeption standest und der Portier dir einen Saft angeboten hat.
„Der Portier meinte: ‚Bist du der Marathon-Läufer?‘ Ich sagte: ‚Nein, ich komme vom Flughafen.‘ Er lachte so laut, dass ich Trinkgeld geben musste.“Das ist die herzerwärmende Wahrheit: Egal wie du kommst – mit der S-Bahn, zu Fuß oder mit einem Taxi – du wirst immer eine Anekdote haben. Und das Park Inn wird dich mit offenen Armen empfangen, als ob du der wichtigste Mensch auf der Welt wärst. Also, pack deine Neugier ein und deinen Humor oben drauf. Die Reise ist das Ziel, und du wirst dieses Ziel lieben.
