Von Flughafen Nach Iberostar Alcudia Park Mit Dem Flugzeug
Stell dir vor: Du sitzt im Flieger nach Mallorca. Draußen nur Blau und ein bisschen Wolke. Kaum hast du deinen zweiten, etwas durchgeschwitzten Snack ausgepackt, da rauscht die Bucht von Alcúdia unter dir vorbei. Du siehst das glitzernde Meer, die leuchtend weißen Hotelklötze – und irgendwo da unten liegt dein Ziel: das Iberostar Alcudia Park.
Normalerweise würdest du jetzt denken: „Gut, gleich landen, dann Gepäck, dann Taxi oder Bus.“ Aber halt! Was wäre, wenn die Reise schon ein Abenteuer wäre? Was, wenn der Flug nicht nur Mittel zum Zweck, sondern der beste Teil des Tages wird?
Die wilde Fahrt vom Himmel zum Hotelpool
Unser Held – nennen wir ihn Max – hat genau das erlebt. Max, ein Lehrer aus Bielefeld, der jeden Sommer stur in den Urlaub fliegt, aber diesmal etwas anderes wollte. „Kein Bus, kein Taxi. Ich fliege direkt!“ verkündete er seiner Familie, die ihn für verrückt hielt.
Sein Plan: Nach der Landung am Flughafen Palma nicht ins Warteschlangen-Getümmel, sondern zum kleinen Flugplatz Son Bonet – nur wenige Kilometer vom Hotel entfernt. Dort wartete ein winziger Propellerflieger, eine Cessna, der aussah, als hätte ihn jemand aus einem Spielzeugkarton befreit. Der Pilot, ein ruhiger Mallorquiner namens Paco, lachte: „Keine Sorge, ich fliege das Ding schon seit zwanzig Jahren, meistens mit Pan con tomate in der rechten Hand.“
„Und dann hoben wir ab. Nicht wie ein Jet, nein, wie ein gemütlicher Vogel, der erstmal überlegt, ob er wirklich fliegen will.“
Statt die Autobahn entlang zu düsen, schwebte Max über Felder, Dörfer und Windmühlen. Er sah die Serra de Tramuntana im Sonnenlicht leuchten und entdeckte von oben, dass das Meer nicht nur blau, sondern türkis, smaragdgrün und manchmal sogar lila war. „Das ist ein Live-Kino!“ rief er, während seine Kinder im Mini-Flieger begeistert auf den Sitz hüpften. Pilot Paco drehte sich um und sagte: „Das da unten ist Port d'Alcúdia – und da, siehst du das große weiße Gebäude? Das ist euer Iberostar Alcudia Park. Direkt am Strand, mit dem riesigen Pool, auf den ihr euch freut.“

Warum das Iberostar von oben noch schöner aussieht
Und es stimmt: Von oben wirkt das Hotel wie eine kleine Stadt aus Palmen, Pools und Terrassen. Man sieht die Liegestühle, die wie bunte Punkte aufgereiht sind, und den Sandstrand von Playa de Muro, der so fein ist, dass er von hier aussieht wie Puderzucker. Max drehte eine Ehrenrunde über dem Hotel, winkte den Gästen am Pool zu – die natürlich nur winzige Ameisen waren – und landete fünf Minuten später auf dem Flugplatz Son Bonet. Ein Shuttlebus brachte ihn die letzten zwei Kilometer, aber Max bestand darauf, zu Fuß zu gehen. „Ich will jeden Schritt genießen, nach diesem Flug!“
Am Empfang im Iberostar Alcudia Park angekommen, war die erste Frage nicht: „Haben Sie ein Zimmer mit Meerblick?“ Sondern: „Kann ich morgen nochmal fliegen?“ Der Rezeptionist, der schon vieles gehört hatte, lachte und deutete auf die Hotelbroschüre: „Da drin steht nicht, dass Sie selber fliegen können. Aber wir organisieren Ihnen gern einen Ausflug.“

Die Pointe des Tages
Was Max lernte, und was uns alle ein bisschen fröhlicher macht: Manchmal ist der Weg das Ziel. Und manchmal ist der Weg einfach spektakulärer als jedes All-Inclusive-Buffet (ja, auch wenn es dort Crema Catalana zur Nacht gibt). Die Reise vom Flughafen zum Iberostar Alcudia Park ist normalerweise eine Stunde auf der Autobahn – aber mit einem Rundflug wird daraus eine Viertelstunde voller Gänsehaut, Wind in den Haaren und einer Geschichte, die du beim Abendessen jedem erzählen kannst.
Und wenn du das nächste Mal im Flieger sitzt, denk an Max. Leg das Reisejournal weg, schau aus dem Fenster und flüstere: „Hey, da unten wartet mein Pool.“ Vielleicht, ganz vielleicht, siehst du dann auch deine eigene kleine Paco-Moment-Wolke am Himmel schweben.
