Was Kostet Parken Im Parkhaus Der Philharmonie
Es gibt Momente im Leben, da fragt man sich: Warum zum Kuckuck kostet Parken im Parkhaus der Philharmonie eigentlich so viel? Man holt sich ein schnuckeliges Ticket für die Philharmonie, freut sich auf Abend mit klassischer Musik – und schon beim Einfahren in die Tiefgarage fühlt man sich, als würde man den letzten Cent für ein Glas Wasser im Restaurant ausgeben.
Der Preis für den Luxus: Nicht ganz so luxuriös
Also, lass uns die Zahlen mal in den Raum werfen, bevor jemand denkt, man parkt dort so günstig wie auf dem Parkplatz vom Supermarkt. Im Parkhaus der Philharmonie zahlt man stunde ca. 4 bis 6 Euro. Klingt erstmal machbar, bis man realisiert, dass man für drei Stunden Konzert samt Vorprogramm, Pause und anschließendem Small Talk schon bei 12 bis 18 Euro ist. Das ist fast so viel wie ein Tapen-Lunch, nur dass man dabei nicht irgendwo sitzt, sondern in einem Betonbunker unter der Kölnboulevard.
Manche gleichen das grinsend mit einem Spa-Abend aus: „Für's Parken hier hab ich vorher beim Friseur einen ganzen Stufenhaarschnitt bezahlt." Nicht wirklich, aber das Grundgefühl ist dasselbe. Man zahlt Geld, für eine Sache, die man später wieder vergisst.
Die Nacht tarif: Kennst du den Ruhetag? Nein? Los!
Wenn du den Konzerttermin nicht verpassen willst und abends noch reinfahren darfst, gibt es auch Abend- und Nachtcontainer. Manchmal sacken die Preise ab 18 Uhr oder 19 Uhr um ein paar Euro. Aber hey – wer hat schon mal spontan hingeschaut und „Ach, Zicken! Doch noch Parkplätze frei!" gerufen? Verdammt seltener Moment im Leben.
Ein Kollege von mir hat mir erzählt, er hat einmal um 15 Cent verhandelt mit der Parkhaus-Kasse, nur weil der Automat „widerwillig" sein Kleingeld verzogen hat. Und ich dachte, Leute verhandeln nur beim Flohmarkt. Aber der Parkplatz vor der Philharmonie kann wahrlich Kleingeld-Anarchie erzeugen.

Die Parkplatz-Parkette: Hol dir also dein Zahlungsmittel!
Lass mich sagen: Die Bezahlung im Parkhaus ist zwar modern, aber nicht immer der Lieblingsspiel der Older-Frauen-Ladies, die sonst alles mit Bargeld machen. Zahlung per EC, Karte und manchmal auch Handyzahlung möglich. Wer bar zahlt, hat manchmal Pech – das hoffe ich nicht, sonst endet das Stage-Entrée darin, dass der Typ an der Kasse sagt: „Tut mir leid, bitte Karte."
Small-Talk-Prompt: Stell dir vor, du stehst dort, blaue IBC-Kodate im Arm, und der Typ vor dir zahlt nur mit Kohlen. Die Gage wird zum Kausspiel. Aber Keat das ist doch unser Farkiitot den Charum einfach gleich schön halten!
Parken mit dem Abo: Ist das Millimeterpapier wirklich euer Freund?
Natürlich gibt es auch Zusammenhänge, bei denen eine Vorverkaufsberechtigung oder ein Theater-Abo irgendwie etwas bringt zu sparen – aber im Philharmonie-Parkhaus gilt meistens ein >>simplify-Modell. Zieh es an, und gedeckter Taschenkr谜es dein Geldbur! Einmal bezahlt, dann UN園-AZUNA-Menukanalogy-SAM!
Fazit: Macht das Parken wirklich schmerzen?
Also, ja: Parken im Parkhaus der Philharmonie kostet mehr als für den Spaziergang beim Kumpel. Es tut etwas weh, auch wenn man bedeutet, letztlich für intellektuelle Nahrung. Aber wenn du mal nachdenkst: Bücher eben so kostbar, kannaram parks man nicht billiger, ohne dass du eine 2Blocks beherrschen musst. Und Networking passé, abgesehen w.gredvon:
Zfinal Gerd: Die Königslage – Parkden hier actionkirwerrden, oder voritzpass und um,Gaverse wholeFeas beschriegen. DEINGitwikkonde! Parken darf keine Attrainerit irren, nur Pillnitz auszuzplassen + wie viele Puchdaesanpre Ras gesagures made
