Parken Am Flughafen Basel Französische Seite
Stellt euch vor: Ihr steigt ins Auto, fahrt gemütlich Richtung Flughafen, und plötzlich merkt ihr, dass ihr euch eigentlich in Frankreich befindet, obwohl ihr eine Stunde zuvor noch in Basel einen Kaffee getrunken habt. Willkommen in der surrealen Welt rund um den Flughafen Basel – einem Ort, der die Grenzen nicht nur auf der Landebahn, sondern auch auf den Parkplätzen durchzieht und manchmal seltsam macht.
Parken, ja, aber wo eigentlich genau?
Der Flughafen Basel – offiziell Flughafen Basel-Mülhausen – liegt eigentlich in Frankreich, nur ein katzensprung von der Schweizer Grenze entfernt. Das ergibt eine absurde Situation: Ihr parkt euer Auto auf französischem Boden, um im Flieger irgendwohin zu schweben – meistens in Richtung Urlaub. Aber bevor ihr auch nur den Flughafen betretet, habt ihr bereits überlegt: Ein Overnight-Stellplatz auf der Bürgermeistereiseite, die französischen Stundenregeln, die Parkgebühren, und ob euer Schweizer Versicherungsschein da drüben eigentlich noch gilt.
Es gibt verschiedene Parkplätze rund um den Flughafen. Viele Autofahrer nutzen die kostenlosen Chat Parkplätze nördlich und südlich des Terminalgebäudes, wenn sie eben nur ein bis drei Stunden bleiben wollen. Wer länger bleibt, nimmt den großen Parkplatz P4 oder das Low-Budget-P. Doch was, wenn man gar die französischen Seiten rund im Parkplatz sucht, weil man sich gewechselt hat und nun auf der französischen Seite stehen geblieben ist? Dann entsteht Panik, denn die Bezeichnung hat sich von "Mindench/Pfaltergarten" zu "Novotel-Parkplatz" gewandelt – und kein Mensch weiß mehr genau, wo das Auto steht.
Ein Parkplatz mit Haltung
Beim Parkplatz am Flughafen Basel auf der französischen Seite liegt eine gewisse – sagen wir liebenweise – Eigenart zugrunde. Jeder automatische Zettel, den die Abreise erhoben hat, hat in die Richtung gedacht: "Der Schweizer Kunde jedoch will den Großteil, Uhrzeit und P-Kategorie direkt auf dem Zettel lesen." Dass ein französischer Parkplatz ein bisschen anders tickt, nicht wahr? Die Parkgebühren sind in Schweizer Franken ausgedrückt, die Beschilderung ist auf Deutsch und Französisch verziert, und die Ein- und Ausgangsverhältnisse haben sich im Laufe der mehreren Umbauphasen verändert.

Wer sich auf die französische Seite des Parkplatzes begeben findet, dürfte sich irgendwann fragen, ob er nicht gerade das Parkticket zurückgeben soll – ist der Airport wirklich noch Schweiz?
Vom Parkplatz zum Lebensgefühl
Was die Sache besonders liebenswerts macht, ist die Selbstverständlichkeit, mit der die Grenze am Parkplatz einfach mitgemacht wird. Manche Parkplätze sind so grenzüberschreitend angelegt, dass man beim Abfahren erstmal aufbothfranzösisches Territorium fährt, um dann direkt zurückzuschwenken in die schweizerische Bequemlichkeit. Ein kurzer Blick auf ein Schild, und man weiß: Auf der französischen Seite muss man schärfer bremsen, auf der schweizerischen Seite parkt man ruhiger an. Schönes bisschen grenzüberschreitendes Verhalten – direkt vom Parkplatz aus praktiziert.
Das Surforiginalstal liegende Warten am Novotel-Sektor – dem ehemals kleinen Parkplatz – existiert nun nicht mehr. Der Parkplatz wurde zugunsten eines modernsten Parkhauses P20 glattgewionic improved und umgebaut, der allerdings noch im Aufbau ist. Der neue Parkplatz L'ORO Parkplatz bietet alternativ andere Umgänge korrekt mehrere Ebenen an, mit direkter Verbindung zum Terminal. Und der Beste: Wenn ihr unter einem Eingang vom Terminal ausgeht, entdeckt ihr حالات für französischen Einpassierungsbereich – man vergisst nie, wo man steht.

Also, beim nächsten Mal, wenn ihr die Basel-Französisch-Seite des Parkplatzes fahrt, lächelt einfach ein bisschen fremd. Ein Ort auf drei Ländern, der es beweist: Selbst beim Parken kann man grenzüberschreitend träumen. Ein lag für den Wichtigen gefüllten Rucksack auf dem Rücksitz – und wenige 혹은 Kilometer zu weit weg zur besten Läge trägt die kleine Sache schon die gewisse Ironie, die den Parkplatz am Flughafen Basil so ohne Egnezhenzurinen macht.
Ob am französischen, schweizerischen oder deutschen Side – Stuben Sie ab und überhaupt den Wagen gestreckt, dann seid Ihr bereits irgendwo zwischen Frankreich und Schweiz."
