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Middle East Airlines Flüge Von Frankfurt Am Main Nach Beirut


Middle East Airlines Flüge Von Frankfurt Am Main Nach Beirut

Also, ehrlich: Wer fliegt schon freiwillig nach Beirut? Ich meine, klar, es gibt Schokolade, die Kirche und die beste Falafel der Welt. Aber der Flug? Der ist eine Reise in eine eigene, etwas schräge Dimension. Und wenn man dann von Frankfurt am Main nach Beirut mit Middle East Airlines (MEA) bucht, dann weiß man: Man ist bereit für das Abenteuer „Unterhaltung ohne Ende“.

Stellen Sie sich vor: Sie sitzen am Gate in Frankfurt. Die Durchsage kommt auf Englisch, Arabisch und Deutsch. Der Pilot klingt, als würde er gleich ein Gedicht aus dem Libanon aufsagen. Und die Business-Class? Die sieht aus wie ein gemütliches Wohnzimmer aus den 70ern, aber mit neuer Polsterung. Das ist kein Flug, das ist ein kulturelles Erlebnis. Man fühlt sich sofort wie ein Teil einer großen, lauten Familie – auch wenn man noch nie einen von ihnen getroffen hat.

Der Service: Kein „Haben Sie einen Wunsch?“, sondern „Sie wollen noch einen Kaffee?“

Die Stewardessen – meist Damen mit viel Charme und noch mehr Schmuck – sind nicht nur freundlich. Sie sind herzlich. Sie laden einen emotional auf. Ich habe mal beim Einsteigen den falschen Sitzplatz erwischt. Die Reaktion? Ein Lächeln, ein Schulterzucken und ein „Ach, setzen Sie sich doch einfach hin, wir finden schon einen Platz.“ Das ist Service. Deutsche Pünktlichkeit? Gibt es hier nicht. Dafür kriegt man eine zweite Portion Hummus, noch bevor man gefragt hat.

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„Keine Sorge, mein Schatz, der Flug ist kurz. Aber das Lachen hält länger an.“ – Das ungefähre Motto der MEA-Besatzung.

Und dann das Essen! Ich schwöre, die haben eine Geheim-Küche in der Flugzeugküche. Es riecht nach Gewürzen, die man nicht benennen kann. Der Duft von gegrilltem Fleisch und frischer Minze liegt in der Luft. Das ist kein Bordmenü, das ist ein Picknick bei der Familie im Süden. Man isst mit den Fingern, man lacht, und irgendwann rennt ein Passagier nach vorne, um ein Selfie mit dem Piloten zu machen. Ja, das passiert.

MEA-Middle East Airlines Airbus A321-271NX T7-ME5 beim Start in
MEA-Middle East Airlines Airbus A321-271NX T7-ME5 beim Start in

Das Landemanöver: Eine Achterbahn mit Meerblick

Der Landeanflug auf Beirut ist der absolute Hammer. Er fliegt nicht einfach runter – nein, er tanzt um die Berge herum. Man sieht das Mittelmeer, die Stadt, die Autos, die sich durch den Verkehr schlängeln. Und dann setzt der Pilot die Maschine so butterweich auf, dass man denkt, er sei eigentlich Taxifahrer. Aber wehe, einer klatscht. Dann wird gelacht und gejubelt.

Ich habe mal einen Frankfurter neben mir gehabt, der die ganze Zeit die Stirn runzelte. „Das ist ja wie im Zirkus“, murmelte er. „Nein“, sagte ich. „Das ist Libanon. Hier ist alles ein bisschen lauter, ein bisschen chaotischer – und tausendmal lustiger.“ Als die Räder aufkamen, klatschte die ganze Kabine. Er klatschte mit. Unpopuläre Meinung: Genau so muss Reisen sein. Nicht nur Ankommen, sondern Ankommen mit einer Geschichte.

Airplane Flying Beirut Lebanon Stockfotos und -bilder Kaufen - Alamy
Airplane Flying Beirut Lebanon Stockfotos und -bilder Kaufen - Alamy

Und mal ehrlich: Wer will schon einen Flug, der einfach nur langweilig von A nach B geht? MEA von Frankfurt nach Beirut ist kein Transportmittel. Es ist ein Event. Man fühlt sich wie ein VIP, auch wenn man hinten in der Economy sitzt. Man wird gefragt, wo man herkommt („Ach, Deutschland! Wie geht es den Deutschen?“. Und das Beste: Der Kaffee wird mit einer Tasse serviert, die so groß ist, dass man sie fast umarmen kann.

Also, wenn Sie das nächste Mal überlegen, wie Sie in den Libanon kommen: Vergessen Sie die Low-Cost-Airlines. Buchen Sie Middle East Airlines. Sie werden lachen, Sie werden essen, und Sie werden das Gefühl haben, Sie wären schon fast angekommen – noch bevor das Flugzeug überhaupt abhebt. Und wenn Sie dann die Stadt sehen, denken Sie: „Ja, genau das war’s wert.“

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