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Wiener Städtische Private Krankenversicherung


Wiener Städtische Private Krankenversicherung

Stell dir vor, du liegst flach auf der Couch, umzingelt von Taschentüchern, fühlst dich wie ein nasser Sack Kartoffeln – und dann klingelt der Wecker nicht fürs Büro, sondern für den Arzttermin am selben Tag. Keine ewige Warterei auf einen Termin in drei Monaten, kein Telefonterror bei 116117. Klingt nach einem Märchen aus Tausendundeiner Praxis? Nicht mit der Wiener Städtische Private Krankenversicherung.

Die Wiener Städtische ist so etwas wie der VIP-Fahrstuhl im Krankenhaus-Hochhaus der deutschen Gesundheitsversorgung. Während alle anderen gemütlich die Treppe nehmen (achten Sie auf die kleinen Schildchen „Kassenpatient“), gleiten Sie mit einem leisen „Pling“ direkt nach oben. Klingt überheblich? Überhaupt nicht! Es ist einfach nur praktisch. Stell dir vor, du hast einen Bandscheibenvorfall, weil du zu enthusiastisch einen Koffer in den Zug gehoben hast (passiert den Besten). Als Normalsterblicher müsstest du jetzt Tage oder Wochen auf einen Facharzttermin warten. Mit der Wiener Städtische dagegen klickst du ins Arztportal, und zack – du hast einen Termin beim Wirbelsäulen-Gott in der Praxis um die Ecke, noch bevor dein Kaffee kalt wird. Übertrieben? Nur minimal.

Das Herzstück? Die Chefarztbehandlung. Ja, richtig gehört. Du bekommst nicht einfach irgendeinen Arzt, sondern den, der den anderen Ärzten sagt, was sie tun sollen. Man stelle sich vor: Man liegt im Krankenhaus, bestellt sich ein Spiegelei mit Speck (na gut, Krankenhausessen), und der Chefarzt persönlich schaut vorbei, klopft einem auf die Schulter und sagt: „Keine Sorge, mein Bester, ich habe den Deluxe-Skalpell-Service freigeschaltet.“ Das ist Selbstbewusstsein für die Krankenakte.

Und dann ist da noch das Einbettzimmer. Stell dir vor, du schnarchst wie eine Kettensäge, und niemand ist da, der dir mit einem Kissen wirft. Oder du willst um drei Uhr morgens bei flackerndem Fernsehen eine Doku über fliegende Faultiere gucken – kein Problem! Du bist allein, hast dein eigenes Bad und eine Klingel, die tatsächlich jemanden herbeizaubert. Kein nächtliches Geschnarche von Herrn Müller aus Bett 3, der sich den Zeh am Nachttisch gestoßen hat. Es ist dein persönliches Wellness-Hotel mit Krankenhausflair.

Für alle, die jetzt denken: „Teuer!“ – ja, es kostet etwas. Aber denk mal drüber nach: Du zahlst jeden Monat einen Betrag, der ungefähr dem entspricht, was du für zwei Flaschen guten Rotwein ausgibst. Dafür bekommst du vorausschauende Gesundheit. Du lässt einmal die Vorsorgeuntersuchung beim Facharzt machen, bevor dir etwas weh tut. Statt dass der Arzt bei einem Kassenpatienten sagt: „Ach, das wird schon wieder“, sagt dein Arzt: „Wir checken jetzt alles, vom großen Zeh bis zur Nasenspitze.“ Und das Beste: Du bekommst das Gefühl, dass sich jemand wirklich um dich sorgt – nicht nur um die Abrechnungsnummer.

FSG-Post
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„Ich hatte mal einen Termin beim Kardiologen, der mir sechs Monate später anbot, mein Herz zu überprüfen. Da war ich schon drei Herz-Projekte weiter.“

Mit der Wiener Städtische schreist du nicht mehr: „Hilfe, ich brauche einen Arzt!“, sondern sagst lässig: „Ich hätte gerne einen Doktor für meine kleine Bauchgeschichte, morgen um zehn, bitte mit einem Lächeln.“ Plötzlich wird aus einem lästigen Arztbesuch ein fast schon luxuriöses Erlebnis. Du bekommst das Upgrade, von dem du nicht wusstest, dass du es brauchst. Es ist, als würde dein Körper einen roten Teppich ausrollen, nur für dich.

Also, wenn du das nächste Mal im Wartezimmer sitzt und die Zeitschrift von 2017 liest („Wird 2017 das Jahr der Hula-Hoop-Diät?“), denk an die Wiener Städtische. Sie ist nicht nur eine Versicherung – sie ist die Lebensversicherung dafür, dass du im Krankheitsfall nicht noch zusätzlich krank wirst vor lauter Ärger. Deine Gesundheit kriegt den roten Knopf: Drück ihn, und alles geht schneller, besser und lustiger. Bist du bereit für den VIP-Durchgang?

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