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Einvernehmliche Kündigung Vorlage Wko


Einvernehmliche Kündigung Vorlage Wko

Stell dir vor: Du sitzt mit deinem Chef beim Kaffee, die Stimmung ist gut – irgendwie fast wie damals, als ihr euch noch über denselben Kaffeeautomaten gefreut habt. Aber heute ist es anders. Du willst gehen, er will dich gehen lassen, aber keiner will ein Drama. Kein „Du bist entlassen!“, kein „Ich kündige hiermit fristlos!“. Stattdessen sagt ihr beide: „Lass uns das gemeinsam regeln.“ Genau das ist eine einvernehmliche Kündigung. Und die WKO (Wirtschaftskammer) hat dafür sogar eine Vorlage, die dir das Leben leichter macht.

Warum solltest du dich dafür interessieren? Ganz einfach: Es ist wie eine freundliche Trennung

Stell dir vor, du trennst dich von deinem Partner – aber anstatt Zettel an der Tür oder stundenlangem Streit, setzt ihr euch kurz hin, trinkt einen Tee und sagt: „Hey, das war schön, aber jetzt gehen wir getrennte Wege. Okay?“ Genau das passiert bei einer einvernehmlichen Kündigung. Keine bösen Worte, kein Rosenkrieg. Du behältst dein Gesicht, dein Chef sein Geld – und alle sparen Zeit und Nerven. Die WKO-Vorlage ist dabei wie ein freundlicher Schlichtungs-Kumpel, der dir den Text vorgibt, den du nur noch ausfüllen musst.

Beispiel aus dem Alltag: Deine Nachbarin Moni hat sich von ihrem Job in der Bäckerei getrennt. Statt einer fristlosen Kündigung (weil sie mal eine Brezel zu viel gegessen hat – ok, das ist ein Witz) haben sie und ihr Chef die Vorlage der WKO genutzt. Ergebnis? Moni bekam ein glänzendes Arbeitszeugnis, und der Chef hatte direkt einen neuen Azubi parat. So läuft das mit einer einvernehmlichen Lösung.

Die Vorlage der WKO – dein Rettungsanker in Papierform

Die Einvernehmliche Kündigung Vorlage WKO ist nicht einfach nur ein Dokument. Sie ist wie diese Einkaufsliste, die deine Oma immer benutzt hat: sauber, strukturiert und ohne Schnickschnack. Du findest sie kostenlos auf der WKO-Website. Die Vorlage enthält alle Pflichtangaben: Namen, Daten, Kündigungstermin, und – ganz wichtig – den Hinweis, dass ihr euch einig seid. Kein Juristendeutsch, keine Fallstricke. Einfach ausfüllen, zweimal unterschreiben, fertig. Wie ein Pizzabestellformular, nur mit weniger Käse und mehr Rechtsicherheit.

Du denkst jetzt vielleicht: „Brauche ich das wirklich?“ Ja, denn ohne diese Vorlage kann es passieren, dass der Arbeitsvertrag noch Monate später „nachwirkt“ – wie ein Kaugummi unter dem Schuh. Mit der WKO-Vorlage aber trennst du dich sauber und verhinderst, dass du später noch Lohnfortzahlung oder Urlaubsgeld nachzahlen musst. Das ist wie ein digitaler Reset-Knopf für deine Karriere.

Muster: Ein­vernehmliche Auf­lösung des Miet­vertrages - WKO
Muster: Ein­vernehmliche Auf­lösung des Miet­vertrages - WKO

kleiner Tipp aus der Praxis

Wenn du die Vorlage nutzt, schreibe den Grund für die Kündigung neutral hin – zum Beispiel „aus persönlichen Gründen“. Nicht: „Weil der Kaffee immer kalt war“. Denn die WKO-Vorlage ist zwar locker, aber sie sollte dich vor Ärger schützen. Hebe die Kopie gut auf – wie ein Andenken an eine gute, friedliche Entscheidung.

Also: Nimm dir die Vorlage, setz dich mit deinem Chef zusammen – und sag ihm: „Lass uns das wie Erwachsene klären.“ Die WKO hat schon den Stift für dich gespitzt. Du musst nur noch unterschreiben. Klingt gut, oder?

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